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RIGK zeigt Lösungen zur PPWR-Umsetzung

RIGK präsentiert auf der IFAT in München vom 4. bis 7. Mai sowie auf der PRS Europe in Amsterdam vom 5. bis 6. Mai 2026 gemeinsam mit Netzwerkpartnern Ansätze zur Umsetzung regulatorischer Anforderungen und zur Organisation geschlossener Stoffkreisläufe. Im Mittelpunkt stehen Rücknahmesysteme, Anforderungen der Packaging and Packaging Waste Regulation sowie Fragen der Rezyklatqualität und Materialtransparenz.
RIGK PPWR-Umsetzung IFAT
Auf den Leitmessen IFAT und PRSE zeigt RIGK Möglichkeiten, die die Kreislaufwirtschaft wirksam voranbringen. Copyright: RIGK
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Das Netzwerk umfasst unter anderem plastship, Hannawald Plastik, PACKLIANCE sowie die DAkkS-akkreditierte Einheit PlastCert. Ziel ist es, Anforderungen aus Regulierung und Markt entlang der Wertschöpfungskette zu verbinden und in operative Prozesse zu überführen.

Präsenz auf IFAT und PRS Europe

Auf der IFAT liegt der Fokus auf Umwelttechnologien sowie Abfall- und Ressourcenmanagement, während die PRS Europe Anwendungen und Entwicklungen im Kunststoffrecycling adressiert. RIGK ist in München in Halle A6 am Stand 316 und in Amsterdam am Stand B18 vertreten.

Die Messeauftritte dienen dazu, integrierte Ansätze für Rücknahme, Verwertung, Compliance und Qualitätssicherung darzustellen und deren Verzahnung im industriellen Umfeld zu erläutern.

EPR-Systeme für Rücknahme und Verwertung

RIGK stellt Systeme zur Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung vor, die sich an Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft richten. Dazu zählen etablierte Rücknahmelösungen für Verpackungen und Kunststoffe sowie branchenspezifische Programme für landwirtschaftliche Anwendungen. Die Systeme sind auf die Erfassung, Logistik und Verwertung unterschiedlicher Kunststoffströme ausgerichtet und berücksichtigen regulatorische Anforderungen.

Netzwerk entlang der Wertschöpfungskette

Gemeinsam mit den Netzwerkpartnern werden operative Leistungen entlang der Wertschöpfungskette abgebildet. Dazu gehören die Sortierung und Aufbereitung gewerblicher Kunststoffabfälle, die Steuerung von Materialströmen sowie die Vermarktung von Rezyklaten. Ergänzend bietet RIGK Dienstleistungen im Bereich Werksentsorgung und Stoffstrommanagement an, um betriebliche Prozesse in die Kreislaufwirtschaft einzubinden.

PPWR-Anforderungen und Umsetzung

Mit Blick auf die europäische Regulierung rückt die strukturierte Umsetzung der PPWR in den Vordergrund. PACKLIANCE unterstützt Unternehmen bei der Einordnung regulatorischer Vorgaben und der Integration in bestehende Prozesse. Dabei stehen insbesondere Nachweispflichten, Recyclingquoten und Anforderungen an den Rezyklateinsatz im Fokus.

Zertifizierung und Materialtransparenz

Die Einheit PlastCert bietet Zertifizierungen für Recyclingprozesse und die Rückverfolgbarkeit von Kunststoffen an. Diese dienen als Grundlage für nachvollziehbare Lieferketten und die Dokumentation von Materialflüssen. Ziel ist es, belastbare Daten für den Einsatz von Rezyklaten und die Erfüllung regulatorischer Anforderungen bereitzustellen.

RIGK auf der IFAT

Halle A6, Stand 316

Quelle: RIGK
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