Schlüsseltresor-Systeme für Abfalltonnen

Mit dem Einbau spezieller und besonders sicherer „Schlüsseltresore“ will das Dortmunder Unternehmen Weckbacher Sicherheitssysteme Entsorgungsunternehmen einen reibungslosen und unkomplizierten Zugang zu Innenhöfen, Kellern und Fluren ermögliche.
Das von Weckbacher verbaute Schlüsseltresor-System. Bild: EDG Entsorgung Dortmund GmbH, Ursula Dören

Zum Einsatz komme dabei ein weltweit erprobtes und intelligentes Schließsystem, das ganz ohne Verkabelung betrieben werde. Die notwendige Energie liefere der zum System gehörende Spezialschlüssel. „Das System bietet zahlreiche Vorteile. Denn die Müllwerker benötigen damit nur noch einen einzigen Schlüssel“, erläutert Dennis Ochmann, verantwortlicher Gesamtvertriebsleiter bei Weckbacher.

Dieser Schlüssel verfüge über eine spezielle elektronische Codierung, die es ermögliche, die Tresore im jeweiligen Entsorgungsgebiet zu öffnen. Das Behältnis bestehe aus zwei Teilen: Einem runden Edelstahleinsatz, der für sämtliche Fassaden geeignet ist und in die Außenwand des Gebäudes eingelassen werde. Darin werde der zum Grundstück passende Schlüssel deponiert. Dieser werde mit dem zweiten Teil – einem intelligenten Zylinder – verschlossen. Durch die spezielle Codierung der Schlüssel könnten diese tzudem agesaktuell freigeschaltet oder blockiert werden – was insbesondere dann zum Tragen komme, wenn ein Schlüssel verloren geht.

Aktuell und im großen Maßstab bietet die EDG Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) das „Rundum-sorglos-Paket“ von Weckbacher zur Nutzung an. Im Westen der Republik entsorgt die Stadttochter im Vollservice den Müll von rund 85.000 an die Abfallentsorgung angeschlossenen Grundstücken. In Dortmund, dem Hauptsitz von Weckbacher, sei es den Müllwerkern der EDG so möglich, Abfallbehälter satzungskonform zwischen 6 und 22 Uhr zu entleeren.

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