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SCHLAGWORTE: Gießereien

Stahlschrottbranche erzielt Umsatz von 21,5 Milliarden Euro

| Seit Jahren sei Schrott in Deutschland und in der Welt ein von der Stahl- und Gießereiindustrie nachgefragter Rohstoff. Aufgabe aller ist es nach Worten des BDSV-Präsidenten Heiner Gröger, die positive Entwicklung der Schrottwirtschaft im Jahr 2012 weiter fortzuführen. Die Branche habe im Jahr 2011 bei der Versorgung der Stahlwerke und Gießereien einschließlich Ausfuhr einen geschätzten Umsatz von 21,5 Milliarden Euro erzielt.

Automobilzulieferer gut gerüstet für den Abschwung

| Die deutschen Automobilzulieferer stellen sich auf ein Ende des aktuellen Booms in der Branche ein. Für 2012 werde bestenfalls damit gerechnet, dass das Umsatz- und Ertragsniveau von 2011 gehalten werden kann. 2011 werde dagegen für die meisten Unternehmen ein Jahr, in dem Umsatz und Ertrag neue Spitzenniveaus erreichen. Dies zeigt die IKB-Auswertung der Zwischenergebnisse ihrer Kunden. Im Schnitt erzielten die Zulieferer laut IKB Deutsche Industriebank AG von Januar bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Umsatzwachstum von 17 Prozent und ein Vorsteuerergebnis von 4,8 Prozent der Gesamtleistung.

Stahlwerke haben 2010 wieder mehr Stahl zugekauft

| Im vergangenen Jahr haben Stahlwerke und Gießereien mehr Stahl zugekauft als 2009. Bei einer Rohstahlproduktion von 43,830 Millionen Tonnen hätte der Zukauf der Stahlwerke um 28,3 Prozent auf 15,341 Millionen Tonnen zugelegt. Das geht aus den Berechnungen der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) hervor. Der Zukauf der Gießereien hätte einen um 13,7 Prozent höheren Wert erreicht.

Stahlverbraucher fordern Langfristperspektiven

| Kann der Stahlhandel die Ausfälle im Bereich Massenstahl kompensieren, zu denen das offenbar mangelnde Interesse vieler Stahlhersteller an diesem Markt führt? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion beim Dow Jones Stahl Tag 2007, der vor kurzem in Frankfurt stattfand. Auslöser war die Aussage von Thyssen-Krupp Steel-Vorstand Peter Urban, der zufolge das Unternehmen etwa Schiffstahl nicht mehr zu seinem Produktportfolio rechne.
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