SCHLAGWORTE: Duales System Deutschland

Pfandflaschen schaffen Arbeitsplätze

| Durch der Aktion „Spende Dein Pfand“ haben drei Langzeitarbeitslose am Flughafen Köln/Bonn einen neuen Arbeitsplatz erhalten.

DSD: Wechsel in Geschäftsführung und Beirat

| Stefan Schreiter wechselt von der Geschäftsführung in den Beirat, Michael Wiener wird sein Nachfolger.

BDE fordert: Gezerre um den Grünen Punkt muss beendet werden

| Obwohl sich der Handel bereit erklärt hatte, die bisher bestehende Finanzierungslücke von 20,2 Millionen Euro in bilateraler Form mit einzelnen Systemanbietern zu schließen, kam es auch auf der vergangenen Sitzung der dualen Systembetreiber zu keiner Einigung. Der Entsorgerverband BDE reagiert mittlerweile gereizt.

Will DSD Schwarzataler Recycling kaufen?

| Die Duales System Deutschland GmbH (DSD) hat beim Bundeskartellamt einen Zusammenschluss angemeldet. Unter dem Aktenzeichen B4-35/12 vom 18. April ist beim Bundeskartellamt somit der „Erwerb des Vermögens der SR Schwarztaler Recycling GmbH“ eingetragen.

Edmund Stassen neu in Geschäftsführung der Reclay Group

| Die Reclay Group erweitert ihre Geschäftsführung mit einem prominenten Neuzugang: Seit dem 1. November ist Edmund Stassen als Geschäftsführer der Reclay Holding GmbH neu an Bord. Diese Personalie hat die Unternehmensgruppe im Bereich des Umwelt- und Entsorgungsmanagements heute bekannt gegeben. Der 43-jährige Diplom-Ingenieur war zuletzt Chief Operating Officer beim Dualen System Deutschland (DSD).

DSD: Wertstofftonnen-Konzept von BSR und Alba rechtswidrig

| Das Konzept der Berliner Stadtreinigung (BSR) und der Alba Group, in Berlin gemeinsam eine Wertstofftonne einzuführen, ist nach Auffassung der Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD) rechtswidrig. „Die beiden Entsorgungskonzerne wollen Berlin offenbar unter sich aufteilen und den freien Wettbewerb ausschalten“, sagt Stefan Schreiter, Vorsitzender der DSD-Geschäftsführung. „Das werden wir unter keinen Umständen hinnehmen.“

„Mehr Recycling durch einheitliche Wertstofftonne“

| „Eine weitere Tonne neben denen für Restmüll, Bioabfälle, Papier und Leichtverpackungen macht keinen Sinn“, sagt Stefan Schreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD). Mehr Recycling durch eine einheitliche Wertstofftonne ohne zusätzliche Kosten für den Verbraucher – das leistet nach Schreiters Überzeugung die Gelbe Tonneplus.

DSD begrüßt Kabinettsbeschluss zum neuen Abfallgesetz

| Der heute vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes mit der möglichen Einführung einer einheitlichen Wertstofftonne verbessert die Rahmenbedingungen für die Kreislaufwirtschaft. Diese Ansicht vertritt Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland GmbH (DSD). „Die Einführung einer einheitlichen Wertstofftonne ist aus der Perspektive des Bürgers sinnvoll und leicht verständlich. Damit werden die ‚intelligenten Fehlwürfe’ der Vergangenheit endlich legalisiert“, erklärt DSD-Vorsitzender Stefan Schreiter.

Berliner Stadtreinigung ist wieder ein Zankapfel

| Die Berliner Stadtreinigung (BSR) soll künftig die Verantwortung für die Abstimmung mit den dualen Systemen bekommen. So möchte es jedenfalls der Berliner Senat. "Einen solchen Rückfall in die Staatswirtschaft nehmen wir nicht hin", wehrt sich Stefan Schreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Dualen System Deutschland (DSD), vehement gegen diese Pläne. Zuvor hatte die Berliner FDP-Fraktion eine Privatisierung der BSR gefordert.
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