Aktuell ist die Welt nur noch zu 8,6 Prozent zirkulär, besagt der aktuelle Circularity-Gap-Report von Circle Economy. Vor zwei Jahren waren es noch 9,1 Prozent.
Aktuell ist die Welt nur noch zu 8,6 Prozent zirkulär, besagt der aktuelle Circularity-Gap-Report von Circle Economy. Vor zwei Jahren waren es noch 9,1 Prozent.
Europa soll nachhaltiger werden – das ist das erklärte Ziel der neuen Kommission. Mit dem europäischen „Grünen Deal“ hat die Kommission einen ausgesprochen ambitionierten Vorschlag dazu gemacht.
Alle wollen die Kreislaufwirtschaft, aber die Umsetzung geht deutlich langsamer voran, als man sich das wünschen würde.
Bei der Nutzung von Kunststoffen muss chemisches Recycling den Kreis schließen, sagt Dr. Rob de Ruiter im Interview. Am niederländischen TNO untersucht der Wissenschaftler, wie aus technologischen Möglichkeiten wirtschaftlich tragbare Geschäftsmodelle werden können.
Kaum ein Thema bewegt das Kunststoffrecycling derzeit so sehr wie das chemische Recycling. Ist das wirklich Recycling? Ist es die Wunderwaffe für alle Probleme, die Kunststoffabfälle verursachen? Ist es eine Konkurrenz für das mechanische Recycling? Oder ist es am Ende eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Verfahren?
Nach langen und zähen Verhandlungen hat sich die Bundesregierung auf ein Klimaschutzprogramm geeinigt. Außerhalb der Koalition stößt es aber auf wenig Begeisterung.
Für viele Politiker und Experten gilt die Logik: Wenn die Umweltbelastungen nur vom Bruttoinlandsprodukt entkoppelt werden, kann die Wirtschaft auch weiterhin kräftig wachsen. Eine aktuelle Untersuchung hat sich mit dieser Frage beschäftigt und kommt zu dem Schluss: theoretisch ja, praktisch nein.
Ein Referentenentwurf zur Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes liegt vor. Dabei hat sich das BMU tatsächlich im Wesentlichen nur an die europäische Vorgabe gehalten. Vor allem eines der größten Streitthemen des Gesetzes hat man bisher fast vollständig ignoriert.
Eine Studie im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie zeigt die Vorteile des Urban Minings auf.
Allgemein gilt die Annahme, dass Klimaschutz Geld kostet. Vor allem Politiker verwerfen Ideen zum Klimaschutz gerne mit der Begründung, man wolle die Bevölkerung nicht weiter belasten. Aktuelle Studien zeigen aber, dass sich mit Klimaschutz Geld verdienen lässt – und was es kostet, auf entsprechende Maßnahmen zu verzichten oder die vorhandenen nicht umzusetzen.
Am 27. März 2019 hat die EU das Verbot für 10 ausgewählte Einwegprodukte beschlossen. Wie werden Industrie, Handel und Gastronomie hierauf reagieren? Schon jetzt gehen viele Unternehmen mit gutem Beispiel voran. Doch welche Alternativen sind wirklich umweltschonend; und welche sind auch langfristig sinnvoll?
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