RECYCLING magazin 12 / 2022

    Titelbildgestaltung E. Zillner
    Mit dem Paragrafen 21 des Verpackungsgesetzes soll die dualen Systeme die Gebühren für Verpackungshersteller modulieren können. Leider funktioniert das in der Praxis gar nicht. Die Müllentsorgung im öffentlichen Raum funktioniert auch nicht so richtig, deshalb müssen die Hersteller jetzt auch zahlen. Und zumindest in den USA funktioniert es auch nicht so richtig mit der von den Herstellern angekündigten Recyclingfähigkeit von Verpackungen.

    Preis: EUR 12,90 zzgl. Versandkosten*

    *Versandkosten Deutschland: EUR 4,00 / Ausland EUR 5,00
    Alle Preise Deutschland inkl. MwSt., alle Preise Ausland zzgl. MwSt.

    Jetzt Print-Ausgabe bestellenJetzt digitale Ausgabe bestellen

    Titelthema

    Foto: pexels.com; barış karagöz
    Ein zahnloser Tiger
    Eine aktuelle Studie macht deutlich, dass der Paragraf 21 des Verpackungsgesetzes in seiner aktuellen Form wirkungslos ist. (S. 24)

    Schwerpunkt

    Foto: Filmbetrachter; pixabay.com
    Littering bekommt einen Preis
    Durch das „Gesetz über den Einwegkunststofffonds“ müssen sich Hersteller bestimmter Einwegkunststoffe an den Kosten zur Sammlung und Verwertung beteiligen. (S. 28)
    Foto: Thomas-Staub; pixabay.com
    Die richtige Balance finden
    Durch Pyrolyse kann aus Kunststoffabfällen Naphtha gewonnen werden. Aus diesem lassen sich neue Kunststoffe, aber auch Brennstoffe produzieren. (S. 30)
    Foto: pexels.com; pixabay
    Das falsche Versprechen
    2022 hat Greenpeace erneut eine Befragung bei amerikanischen Kunststoffrecyclern durchgeführt, um die Recyclingfähigkeit von Kunststoffprodukten zu prüfen. (S. 32)
    Foto: Maxwell Ashford
    Sortenreines Turnschuhrecycling
    Moderne Schuhe sind der Worst Case im Recycling: Sie bestehen oft aus vielen Kunststoffen, die der Hersteller in mehreren Schichten zusammengeklebt hat. (S. 34)
    Foto: Predra6 Photos; pixabay.com
    Auf der Suche nach Alternativen
    Der VDZ zeigt auf, wie bei Zement und Beton eine absolute Verringerung der Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen erreicht werden kann. (S. 40)
    CO2-Kreislauf bei Beton schließen
    Heidelberg_Materials
    CO2-Kreislauf bei Beton schließen
    Als erstes Unternehmen weltweit will Heidelberg Materials bereits 2024 CO2-freien Zement in großem Maßstab anbieten. (S. 45)
    Illustration: E. Zillner
    Noch mehr herausholen
    Die Nachfrage nach Batterien im Allgemeinen und nach Lithium-Ionen-Batterien im Besonderen nimmt dramatisch zu. (S. 54)
    Foto: Tomra
    Sensorbasierte Sortiertechnologie
    Neueste Fortschritte bei der sensorbasierten Sortierung können den Recyclern von Elektroschrott neue Möglichkeiten eröffnen. (S. 54)

    Weitere Beiträge

    Foto: KIT
    Blinde Flecken bei der Überwachung von Plastikmüll
    Laut Forschenden des KIT könnte die tatsächliche Menge Plastikmüll in Flüssen bis zu 90 Prozent größer sein, als bislang vermutet. (S. 16)
    Foto: Giacinto Carlucci
    Mit Kohle der Dürre trotzen
    Die Firma „DU: willkommen in der Umwelt“ stellt aus Derbholz, also kleinen Ästen und Stöcken, karbonisierte Biomasse – Pflanzenkohle – her. (S. 17)
    Foto: Ken Hori; pixabay.com
    Österreichs Unternehmen nehmen Kreislaufwirtschaft an
    Das Kreislaufwirtschaftsbarometer der ARA erreicht in diesem Jahr mit 59,2 seinen Höchststand seit der Einführung im Jahr 2019. (S. 18)
    Foto: Daniel Albany; pixabay.com
    Keine Quoten bei Lebensmittelverpackungen
    Experten des bvse halten Rezyklateinsatzquoten bei Lebensmittelverpackungen für PE, PP und PS für kontraproduktiv und lehnen diese ab. (S. 19)
    Foto: Semevent; pixabay.com
    Abgabe von bis zu 8,95 Euro pro Kilo Einwegkunststoffe
    Das UBA schlägt vor, für jede Plastikproduktgruppe eigene Kostensätze einzuführen. Für kunststoffhaltige Zigarettenfilter müssten die Hersteller sogar 8,95 Euro/kg zahlen. (S. 20)
    Foto: InspiredImages; pixabay.com
    KFV & VOEB fordern Akkupfand
    Nur wenn Batterien getrennt entsorgt werden, können sie auch recycelt und darin enthaltene Wertstoffe wie Aluminium, Kobalt oder Lithium wiederverwertet werden. (S. 21)
    Foto: pexels.com; karolina grabowska
    Eigenständiger werden
    Die Europäische Kommission plant ein Gesetz für kritische Rohstoffe. Wie dies aussehen könnte, wurde Ende November auf einer BDE-Onlineveranstaltung diskutiert. (S. 22)
    Foto: H. Hach; pixabay.com
    Kreislaufwirtschaft als Klimaschutz
    Es sind erhebliche Anstrengungen notwendig, um die Lücke zwischen Emissionen und Klimazielen zu schließen. Dabei könne die Kreislaufwirtschaft eine wichtige Rolle spielen. (S. 36)
    Foto: Österreichische Post AG
    Grüne Verpackungen als regulärer Service
    Nach Abschluss eines Pilotprojekts will die Österreichische Post ab dem Frühjahr 2023 Versandkund*innen Mehrwegverpackungen anbieten. (S. 38)
    Foto: Sarah Loetscher; pixabay.com
    Viele Wege führen zum Ziel
    Die Textilwirtschaft muss zirkulärer werden, darüber herrscht weitgehend Einigkeit. Aber wie kann diese Transformation aussehen? (S. 48)
    Foto: Markus Winkler; pixabay.com
    Detektivarbeit im Entsorgungsbetrieb
    Die Abfallentsorgung Kreis Kassel hat die Dokumentation von zu beanstandender Tonnenbefüllung durch digitale Technologie verbessert. (S. 52)
    Foto: _2022; Gorodenkoff; Shutterstock
    Wenn Nachhaltigkeit zur Pflicht wird
    Auf die Automotive-Branche sowie die Industrie im Allgemeinen kommen große Herausforderungen hinsichtlich LCAs und effektiver Kreislaufwirtschaft zu. (S. 58)
    Foto: Gino Crescol; pixabay.com
    Gemischte Gefühle
    Wer die Akteure auf den NE-Metallmärkten nach ihrem Fazit über das zu Ende gehende Jahr befragt, erhält kein eindeutiges Bild. (S. 60)

    Einzelheft-Bestellung

    RECYCLING magazin 12 / 2022

    Preis: EUR 12,90 zzgl. Versandkosten*

    *Versandkosten Deutschland: EUR 4,00 / Ausland EUR 5,00
    Alle Preise Deutschland inkl. MwSt., alle Preise Ausland zzgl. MwSt.

      Daten zur Kontaktperson

      Anrede *

      Nachname *

      Vorname *

      Ihre E-Mail-Adresse *

      Ihre Telefonnummer *

      Anschrift/Kontakt

      Firma

      Straße/Hausnummer *

      PLZ/Ort *

      Land *

      Zahlungsart *

      USt.-IdNr.

      Anmerkungen

      * Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen und akzeptiert

      Mit dem Absenden dieser Nachricht willige ich ein, dass die angegebenen Daten zu meiner weiteren Betreuung und Zusendung der angeforderten Informationen verarbeitet und genutzt werden dürfen. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen in einer formlosen E-Mail. Datenschutzerklärung