Zum Kongress werden rund 400 Teilnehmer*innen erwartet. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragestellungen der Kreislaufwirtschaft und der Deponietechnik. Die Themen richten sich an Betreiber von Anlagen, entsorgungspflichtige Körperschaften, Genehmigungsbehörden sowie Fachbüros und Fachanwälte. Der Kongress bietet eine Plattform für den Austausch über rechtliche und technische Entwicklungen und beleuchtet deren Bedeutung für die Praxis in der Entsorgungswirtschaft.
Schwerpunkte sind Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft, die Getrennterfassung und Verwertung von Abfällen als Rohstoffquellen sowie die thermische Abfallbehandlung einschließlich der Entsorgung von Klärschlamm. Weitere Inhalte betreffen das Deponierecht, die Deponiesituation in Bayern sowie Anforderungen an Planung, Genehmigung und Bau von Deponien. Ergänzend werden Fragen des Immissionsschutzes im Deponiebetrieb behandelt, sowohl im Genehmigungsverfahren als auch in der praktischen Umsetzung. Auch Themen wie Neophytenmanagement und Oberflächenabdichtungen an Deponien sind Teil des Programms.
Im fachlichen Fokus stehen zudem konkrete Herausforderungen, darunter das Recycling von Textilien, die Verwertung von Elektroaltgeräten sowie Konzepte zur Klärschlammbehandlung mit Phosphorrückgewinnung. Damit greifen die Bayerischen Abfall- und Deponietage zentrale Aspekte der Ressourcensicherung und der Weiterentwicklung von Sekundärrohstoffströmen auf, vor dem Hintergrund aktueller Anforderungen auf Landes- und EU-Ebene.
Begleitend zum Kongress findet eine Fachausstellung statt, in der Unternehmen und Dienstleister aus den Bereichen Abfallwirtschaft, Recycling und Deponietechnik ihre Leistungen und Lösungen präsentieren.







