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Wissenschaft + Technik

  • Einfach abreiben

    by RECYCLING magazin

    Leichtbeton und Gipsputz aus Wandkonstruktionen können bislang nur mit hohem Materialverlust recycelt werden. Der Bundesverband Leichtbeton und die Universität Weimar haben nun ein Verfahren entwickelt, das beide Stoffe zu 90 bis 95 Prozent voneinander trennt.

  • Studie: Nur eines von acht Produkten aus Biowerkstoffen ökologisch vorteilhaft
    20 Prozent höherer Materialdurchsatz
    Mobiler Abscheider
    Elementaranalytik per Fingerdruck

  • Ob Laub, Grasschnitt, Toilettenwasser oder Pferdemist – seit vier Jahren forschen Wissenschaftler der TU Hamburg-Harburg daran, jeden organischen Reststoff einer Stadt nutzbar zu machen. Ende 2013 ist das Modellprojekt Berbion abgeschlossen. Eine Zwischenbilanz.

  • Recycling 3.0

    by RECYCLING magazin

    Weil technologierelevante Metalle in Deutschland fehlen und bekannte Abfallströme unzureichend verwertet werden, hat die Fraunhofer-Gesellschaft ein Forschungsprogramm aufgelegt. Im Projekt Molecular Sorting sollen unter anderem Abfälle durch Blitze aufbereitet werden.

  • Heizen mit Lackresten und Kunststoffabfällen
    Neues Entstaubungskonzept spart Energie
    Atlas-Copco-Abbruchzange als mobile Schere einsetzen
    Radladerwaage mit Anbindung ans Internet
    Neuer Radlader von New Holland speziell für die Abfallwirtschaft

  • Die Solar-MVA

    by RECYCLING magazin

    Müllheizkraftwerken wird oft eine geringe Energieeffizienz bescheinigt. Um diese zu steigern, suchen Forscher und Anlagenbauer nach neuen Wegen. Eine Studie hat ein Hybrid aus Solarturmkraftwerk und Abfallverbrennungsanlage untersucht.

  • Schweizer Forscher erzeugen Strom aus Abfällen
    Bessere Mülltrennung durch Gebührenanreize
    Materialreste aus der Folienproduktion wiederverwerten
    Containerüberwachung mit eingebautem Diebstahlschutz

  • Grüne Chemie

    by RECYCLING magazin

    Das Technologieunternehmen Atmi setzt Leiterplatten einem schonenden Chemikalien-Waschgang aus. Dabei lassen sich sowohl Edelmetalle als auch funktionstüchtige Platinenbauteile zurückgewinnen.

  • Energie aus Schlacke

    by RECYCLING magazin

    Weltweit fallen pro Jahr 400 Millionen Tonnen Hochofenschlacke an. Bisher wird das 1.500 Grad Celsius heiße Nebenprodukt zur weiteren Verwendung mit Wasser abgekühlt. Nun versuchen es Forscher mit Luft und könnten so der Stahlindustrie eine Energiequelle erschließen.

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