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Titelthema

  • Beim Produktdesign werden verschiedene Materialien zum Einsatz gebracht, die teilweise zu Komponenten aus mehreren Materialien zusammengefügt werden. Die Recyclingquote dieser Produkte ist in großem Maße beeinflusst von der Qualität der Rezyklate. Diese Qualität ist wiederum abhängig vom Freisetzen der Materialien durch das Shreddern. Dies wird beeinflusst durch die unterschiedlichen Materialien (Metalle und Nichtmetalle), die während des Designs der Produkte komplex miteinander verbunden werden. Die Materialien werden beispielsweise verschweißt, verklebt, legiert oder beschichtet. Um die Recyclingquote als eine Funktion des Produktdesigns vorhersagen zu können, bedarf es fundamentaler Modelle.

  • Die Sortiertechniken im Entsorgungs- und Recyclingbereich werden immer besser. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Im Gegenteil: Die neuesten Anlagen sind kompakter, arbeiten schneller und dennoch sauberer. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein neues Sortierverfahren aus der Schweiz.

  • Mit Spannung wird alle zwei Jahre die jeweils aktuelle Consultic-Studie zu „Produktion, Verarbeitung und Verwertung von Kunststoffen in Deutschland“ von den interessierten Kreisen erwartet. Die hier gelisteten Zahlen, Daten und Fakten dienen als Grundlage für das künftige Geschäftsgebaren bei der Kunststoffverarbeitung. Jetzt liegen die Zahlen für das Jahr 2005 vor, die interessante Einblicke in die Situation der Branche erlauben.

  • Theoretisch ist alles perfekt: Die Mehrheit der EU-Mitgliedsländer der Europäischen Union (EU) hat Rücknahmesysteme für ESchrott aufgebaut. Doch damit ist die Diskussion über effektives und umweltfreundliches Verwerten ausrangierter Elektro- und Elektronikgeräte noch längst nicht beendet. Im Gegenteil: Auf dem 6. Internationalen E-Schrott-Recyclingkongress in Hamburg vom 17. bis 19. Januar war eines der Schwerpunktthemen der illegale Export des Materials.

  • Recyclingmaterial zuverlässig klassifizieren und sortieren zu können, ist eine wichtige Voraussetzung für die Qualität und Effizienz des Recyclingprozesses. Das Aufbereiten von Altstoffen erfordert in vielen Fällen eine möglichst sortenreine Trennung in die einzelnen Bestandteile. Ein Sortierverfahren auf Basis von Lasertechnologie kommt seit kurzem im Recycling zum Einsatz.

  • Bollegraaf Recycling Machinery entwickelt unter anderem Sortieranlagen für Gewerbe- und Hausmüll. Diese Lösungen trennen mechanisch wiederverwertbare Abfälle aus recyclebarem Haus- und Gewerbemüll. Obwohl die Sortierung zu einem großen Teil automatisiert abläuft, sind für die Qualitätskontrolle doch Mitarbeiter notwendig, die die letzten recyclebaren Materialien aus dem Abfallstrom holen. Das Unternehmen hat jetzt ein System entwickelt, bei dem Roboter diese Nachlese durchführen.

  • China dominiert den globalen Recyclingmarkt. Sollte das Land sein Wachstumstempo verlangsamen, hätte dies gravierende Auswirkungen auf die Nachfrage nach Rohstoffen. Doch nicht nur als Nachfrager agieren die Chinesen: Inzwischen macht das Wiederverwerten im Inland Fortschritte. Das zweite World Recycling Forum des Schweizer Veranstalters ICM Mitte November in Shanghai erlaubte einen Blick hinter die Kulissen des chinesischen Recyclinggeschäfts.

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