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Titelthema

  • Deutsche Papierfabriken klagen seit einigen Jahren über die schlechte Altpapierqualität. Sie diskutieren mit Altpapierhändlern, wie man diese erhöhen könnte. Doch nun scheint sich die Situation verändert zu haben. Nicht mehr die Qualität bereitet den Papierfabriken Kopfzerbrechen, sondern die Quantität. Die Papierfabriken machen sich Sorgen, künftig nicht ausreichend mit Material versorgt zu werden.

  • Das Geschäft mit Sekundäraluminium läuft gut. Aluminium ist weltweit ein gefragter Rohstoff. So verwundert es nicht, dass auf der 15. Aluminiumrecyclingkonferenz in München beste Stimmung herrschte. Die rund 200 Teilnehmer blickten während der dreitägigen Veranstaltung in München allesamt positiv in die Zukunft.

  • Die Zukunft gehört den kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK). Sie sind leicht, haben eine hohe Festigkeit und können viel Energie absorbieren. Formel-1-Autos, Skier und Fahrräder werden bereits aus dem Leichtbaumaterial gefertigt. Auch andere Branchen nutzen immer öfter CFK. Der vermehrte Einsatz wirft jedoch die Frage nach dem Recycling auf. Derzeit ist dies nicht möglich. Bis 2010 soll sich das ändern.

  • Statistiken zeigen schonungslos: Bei Abbrucharbeiten passieren nicht nur die meisten, sondern auch die schwersten Unfälle im Baugewerbe. Deshalb startet der Deutsche Abbruchverband nun gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften „Bau“ und „Fahrzeughaltungen“ eine Kampagne für mehr Sicherheit. Erste Ergebnisse sollen Anfang 2009 vorgestellt werden.

  • Unzufrieden mit dem Ist-Zustand, wenig Hoffnung auf Verbesserung. Aber den klaren Appell, dass sich etwas ändern muss. Bei der traditionellen Herbsttagung des Bureau of International Recycling (BIR) hat es aus allen Stoffgruppen und aus aller Welt Kritik an der derzeitigen Gesetzgebung der Europäischen Union gehagelt.

  • Viele Informationen zum Thema Ersatzbrennstoffe haben die Besucher der Berliner Abfallwirtschafts- und Energiekonferenz erhalten. Neben zahlreichen Fachvorträgen gab es auch eine Podiumsdiskussion, bei der teils recht emotional argumentiert worden ist. Das RECYCLING magazin hat die besten Zitate der Konferenz übersichtlich zusammengefasst. Die nächste Berliner Abfallwirtschafts- und Energiekonferenz findet nach Angaben des Veranstalters vom 30. bis 31. Januar 2008 statt.

  • „Es gibt ziemlich viel Unruhe im Markt“, stellte Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme, Geschäftsstellenleiterin der Gütegemeinschaft Sekundärbrennstoffe und Recyclingholz (BGS) e.V. und Professorin an der FH Münster, beim Abfallwirtschaftstag des österreichischen Maschinenherstellers Komptech in St. Michael/Leoben fest, „weil es die Meinung gibt, wir hätten bei den vielen Verbrennungsanlagen bald keinen Abfall mehr. Ich teile diese Bedenken nicht.“

  • „Möglichkeiten der Ausschleusung von Ersatzbrennstoffen aus Restabfällen“ war das Thema des Vortrages, den Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert von der Universität Stuttgart vor kurzem bei dem Abfallwirtschaftsund Energiekongress in Berlin gehalten hat. Er hat mehrere Optionen der Erzeugung von Ersatzbrennstoffen untersucht. Im Gespräch mit dem RECYCLING magazin stellt er diese dar.

  • Ein Rundgang über das 80.000 Quadratmeter große, halbmondförmig angeordnete Messegelände der „recycling aktiv 07“ könnte schnell beendet sein. Gäbe es nicht alle paar Meter immer wieder etwas zu Schauen und zu Staunen. Maschinen aller Art zeigten sich drei Tage lang in Aktion.

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