RECYCLING magazin 04 / 2016

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    Titelthema

    Quelle: Ellen MacArthur Foundation; Foto: Peter von Bechen; pixelio.de
    Kunststoff-Utopien
    Aus Kunststoffverpackungen sollen wertvolle Rohstoffe werden – mit dieser Aussage alleine kann man heute niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Daher haben die Autoren einer Studie zur Zukunft von Kunststoffverpackungen gleich noch ein globales Gesamtkonzept darum gebaut. (S. 12)

    Schwerpunkt

    I-vista; pixelio.de
    Pro und Contra Barzahlungsverbot
    Auch wenn in den Medien schon das Aus für das Bargeld diskutiert wird: Beim Bäcker wird wohl auch in Zukunft Cash bezahlt. Ob das für den Schrott- und Metallhandel auch gilt, ist eine andere Frage. (S. 22)
    Stahlschrott im Sturzflug?
    Wenig Erfreuliches wissen die Experten von BIR und Wirtschaftsvereinigung Stahl über die aktuelle Marktlage zu berichten. Der entscheidende Faktor ist dabei immer wieder China. Es bleibt abzuwarten, wie unterschiedliche Maßnahmen zur Verbesserung der Lage in diesem Jahr greifen werden. (S. 24)

    Weitere Beiträge

    Rolf Handke; pixelio.de
    Im Großen und Ganzen gut
    Die europäischen Altpapier-Experten sind zuversichtlich auf das Jahr 2016 eingestimmt. Im Quartalsbericht des Weltrecyclingverbands BIR ist überwiegend – trotz einiger unvermeidlicher Höhen und Tiefen – von einer guten Auftragslage und Stabilität die Rede. (S. 16)
    Fraunhofer ISC IWKS
    Licht ins Dunkel
    Wirtschaftlich interessant wird ein Stoffstrom erst ab einem gewissen Anteil – das gilt auch für LED-Leuchtmittel. Die Forschung untersucht bereits jetzt Verfahren, die ein effizientes Recycling ermöglichen sollen. Vielversprechend scheint die elektrohydraulische Zerkleinerung. (S. 18)
    Michael Brunn
    Die Zukunft der Müllsortierung
    Die Sortierung von Abfällen ist die Grundlage dafür, aus möglichst reinen Fraktionen Wertstoffe zu gewinnen. Die manuelle Sortierung, die heute noch oft zum Einsatz kommt, ist mit hohen Kosten verbunden. Roboter wie die des finnischen Herstellers Zenrobotics können das günstiger – und noch viel mehr. (S. 20)
    Dieter Schütz_pixelio.de
    In Umweltfragen unterentwickelt
    In der Volksrepublik China gibt es noch große Defizite in Bezug auf die Behandlung von Industrieschlamm und die Kreislaufwirtschaft. Die KfW will deshalb ihre Projektfinanzierung in diesen Bereichen verstärken. In der Abfallwirtschaft geht der Trend zu Müllverbrennungsanlagen. (S. 26)
    Öko-Institut e. V.
    In die richtigen Bahnen lenken
    Länder wie Ghana oder Ägypten gelten nicht unbedingt als Musterschüler beim Recycling. Im Projekt „Best-of-two-worlds“ (gefördert durch BMBF) hat das Öko-Institut aufgezeigt, wie man das Recycling in diesen Staaten fördern kann, um die vorhandenen Rohstoffpotenziale zu erschließen. (S. 28)
    birgitH, pixelio.de
    Märkte bleiben unter Druck
    Die Metallmärkte blieben auch in der ersten Februarhälfte unspektakulär. Die meisten Notierungen standen unter Druck, bewegten sich aber insgesamt in der schon seit Wochen zu beobachtenden Bandbreite. Zeichen für eine Erholung sind derzeit kaum zu erkennen. (S. 31)

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