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RECYCLING magazin 01 / 2024

Dass die Rethmann-Gruppe den Entsorgungsmarkt dominiert, überrascht niemanden. Das Bundeskartellamt hat es jetzt noch einmal bestätigt. Wenig überraschend dürfte auch die Erkenntnis sein, dass MBAs sich anpassen müssen, um auch in Zukunft noch relevant zu sein. Relevant sind industrielle Reststoffe und Nebenprodukte in jedem Fall. Es gilt nur, sie sinnvoll zu nutzen. Das muss die Schweiz bei ihren Ressourcen auch. Derzeit liegt die Zirkularitätsquote nur bei 6,9 Prozent.

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  • Titelthema

  • Die Nase vorn

    Eine aktuelle Sektoruntersuchung des Bundeskartellamts zeigt, dass der Markt deutlich von der Rethmann-Gruppe dominiert wird. (S. 24)

  • Schwerpunkt

  • Die Entwicklungen im Blick behalten

    Für die Kreislaufwirtschaft kann Biomasse eine wichtige Rolle spielen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Klarheit über die vorhandenen Potenziale besteht. (S. 30)

  • Anpassungsfähigkeit gefragt

    Eine aktuelle Studie zeigt den aktuellen Stand bei MBAs auf und nennt weitere Optimierungspotenziale. (S. 32)

  • Foto: Trimet

    Aluminiumlegierungen als CO₂-Bremse

    Trimet entwickelt Aluminiumlegierungen, die eine ressourcenschonende Verarbeitung erlauben und einen hohen Recyclinganteil haben. (S. 40)

  • Foto: EKPO

    Materialien aus Brennstoffzellen im Kreis führen

    Damit auch die Nutzung von Rohstoffen aus den Anlagen zur Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff nachhaltig wird, wurde in einem EU-Projekt nach Wegen gesucht, die enthaltenen Rohstoffe im Kreis zu führen. (S. 42)

  • Weitere Beiträge

  • Foto: Bundeskartellamt

    Übernahme nur unter Bedingungen zugestimmt

    Das Bundeskartellamt hat eine Übernahme in der Entsorgungswirtschaft nur unter Bedingungen freigegeben. (S. 16)

  • Pfandpflicht für Milch in Einwegplastikflaschen

    Ab 01.01.24 muss auf Milchprodukte in Einwegkunststoffflaschen ein Pfand von 25 Cent erhoben werden. (S. 17)

  • Neue Rekordeinnahmen im Emissionshandel

    Laut Umweltbundesamt sind die Erlöse aus dem Emissionshandel um 40 Prozent gestiegen. (S. 18)

  • Niedrigstes Aufkommen an Haushaltsabfällen 2022

    Das Pro-Kopf-Aufkommen ist 2022 um rund 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. (S. 19)

  • Foto: SMS group

    Nachhaltigere Roheisenherstellung

    Ein neues Verfahren soll mehrere Hundert Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr in der Stahlproduktion einsparen. (S. 20)

  • Onlineplattform des Einwegkunststofffonds ab 1. April

    Das Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Hersteller*innen, die Kosten für ihre als Abfälle eingesammelten Einwegkunststoffprodukte zu tragen. (S. 21)

  • Foto erstellt mit KI; Adobe Firefly

    Den Rahmen weiter verbessern

    Die europäischen Kunststoffrecycler unterstützen die Pläne der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das setzt aber bestimmte Rahmenbedingungen voraus. (S. 22)

  • KI macht Altglas-Sammelstellen sauber

    Dank der „Smart Collection Plattform“ werden Logistikprozesse in der Altglas-Sammlung optimiert und Kosten sowie CO₂-Emissionen gesenkt. (S. 28)

  • Das große Reinemachen in der Atmosphäre

    Um die Klimaziele zu erreichen, müssen überschüssige CO₂-Emissionen aus der Atmosphäre entfernt werden. (S. 34)

  • Wohin mit den Resten?

    Industrielle Reststoffe und Nebenprodukte sind nicht nur mengenmäßig ein wichtiger Stoffstrom. (S. 36)

  • Foto: Hankook

    Neue Partner und Projekte

    Mit dem Rückenwind des europäischen Transportpreises für Nachhaltigkeit 2024 und Neupartnern startet AZuR ins neue Jahr. (S. 38)

  • Potenziale erkennen

    Um herauszufinden, welche Potenziale der Kreislaufwirtschaft vorhanden sind, hat der Berliner Senat eine Studie beauftragt. (S. 44)

  • Den Standort nachhaltig sichern

    Energie- und Mobilitätswende sowie die Kreislaufwirtschaft bieten auch ökonomische Potenziale. (S. 48)

  • Nur mit grundlegendem Wandel

    Die Schweiz hat einen überdurchschnittlichen Ressourcenverbrauch, aber eine unterdurchschnittliche Zirkularitätsquote. (S. 51)

  • Schlauer bauen

    Die dena zeigt in einer Studie, welche Rolle die Kreislaufwirtschaft für den Bausektor spielen kann. (S. 54)

  • Verhaltener Start ins neue Jahr

    Auf den NE-Metallmärkten bleibt es ruhig, die Marktteilnehmer verhalten sich mehrheitlich abwartend. (S. 56)

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