Neuer Präsident für den Wirtschaftsverband Stahl-und Metallverarbeitung

Die Mitgliederversammlung des WSM hat Anfang Mai Dr. Hubert Schmidt einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.
Q_pictures, pixelio.de
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Dr. Schmidt führt das vor über 80 Jahren gegründete Familienunternehmen Hubert Stüken GmbH & Co. KG in Rinteln. Das Stahl verarbeitende Unternehmen gilt als weltweit führend im Bereich Tiefziehteile aus Metall und produziert mit über 1.200 Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, den USA, der Tschechischen Republik und China für die Automobilindustrie und verschiedene andere Kundenbranchen auf der ganzen Welt.

Er folgt auf Dr. Gerhard Brüninghaus, der den Verband sechs Jahre lang geführt hat und wegen seines herausragenden Engagements zum Ehrenpräsidenten gewählt wurde. Neuer Vizepräsident ist Herr Dr. Kai Wilke, Geschäftsführender Gesellschafter der Risse + Wilke Kaltband GmbH & Co. KG in Iserlohn. Er gehört dem WSM-Präsidium seit dem Gründungsjahr des WSM im Jahre 2000 an und übernimmt das Amt von Dr. Michael Krehl, der sich nach erfolgreicher sechsjähriger Amtszeit anderen Herausforderungen widmet. Zum Schatzmeister wiedergewählt wurde Dr. Claus Schwenzer, Geschäftsführender Gesellschafter der Effertz Tore in Mönchengladbach und Vorsitzender des BVT Verband Tore.

„Ich danke meinem Vorgänger Gerhard Brüninghaus für seine ausgezeichnete Arbeit und freue mich darauf, den WSM in politisch unsicheren Zeiten führen zu dürfen. Die glänzenden Konjunkturdaten der Branche dürfen unseren Blick auf die anstehenden Herausforderungen nicht trüben. Ein wachsender Protektionismus weltweit und eine ambitionierte Energie- und Klimawende sind zu bewältigen“, sagte Dr. Schmidt nach seiner Wahl. „Ich warne vor weiteren Belastungen des industriellen Mittelstands. Allein die Kosten für die neuen Stromnetze werden gewaltig“, betonte Dr. Schmidt.

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