SCHLAGWORTE: Didszun

bvse: Strengere Standards für E-Schrott „grundsätzlich richtig“

| Für die Sammlung und Wiederverwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten in der EU soll es künftig strengere Standards geben. Dies hat das Europaparlament am vergangenen Donnerstag beschlossen. "Wir wollen unter anderem die Sammelquote erhöhen", sagte CDU-Europaabgeordneter Karl-Heinz Florenz. Diese Erhöhung bezeichnete Ullrich Didszun, Vizepräsident des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse), als "grundsätzlich richtige Weichenstellung".

RDE hat bundesweite Dienstleistungsaufträge im Visier

| Die RDE GmbH will sich verstärkt als eigenständiger regionaler Subunternehmer für Logistik und Erstbehandlung nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz anbieten. In diesem Rahmen wolle sich das Dienstleistungsunternehmen für die Demontage, Ersatzteilrückgewinnung, Recycling von elektrischen und elektronischen Anlagen und Geräten auch um bundesweite Aufträge europäischer Hersteller bewerben. Das hat RDE bekannt gemacht.

Die Schrottbranche steht vor großen Herausforderungen

| Für den Vizepräsidenten des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung, Ullrich Didszun, steht die Schrottwirtschaft vor wichtigen Herausforderungen, wie vermehrte gesetzliche Anforderungen und die zunehmende Zahl an Verbundmaterialien.

bvse fordert Erhöhung der Sammelquote für E-Schrott

| Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) fordert eine Erhöhung der Sammelquote für Elektro- und Elektronik-Altgeräte auf 10 Kilogramm pro Einwohner und Jahr. Anlass ist die bevorstehende Novelle der europäischen WEEE-Richtlinie. Aus Sicht des Verbandes müssten stärkere Anreize zur Innovation von Produktdesign, Rücknahmelogistik und umweltgerechter Verwertung geschaffen werden.

bvse: ElektroG gefährdet Arbeitsplätze

| Die Wirtschaftskrise zwingt aus Sicht des Entsorgerverbands bvse zum Handeln. In der Kritik der Entsorger steht vor allem das ElektroG, das mittelständische Strukturen schwäche. Umweltbewusste Lösungen seien nicht mehr gefragt, stattdessen gebe es die Tendenz, zentralistische Strukturen zu stärken, die Ökodumping als Wettbewerbsvorteil nutzten, beklagt der Verband.
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