RECYCLING magazin 14 / 2007

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    Titelthema

    Genug debattiert, jetzt muss die Branche handeln: Die neue EU-Richtlinie zum Verwerten von Altbatterien lässt sich nicht länger ignorieren. Spätestens zum 26. September nächsten Jahres müssen die Mitgliedstaaten die Vorschrift in nationales Recht umgesetzt haben. Beim 12. Internationalen Batterierecyclingkongress in Budapest vom 20. bis 22. Juni stand dieses Thema deswegen im Mittelpunkt. Auf der Veranstaltung kamen überraschende Aktivitäten ans Tageslicht.
    Kongress – Batterierecycling: Handeln ist gefragt
    Genug debattiert, jetzt muss die Branche handeln: Die neue EU-Richtlinie zum Verwerten von Altbatterien lässt sich nicht länger ignorieren. Spätestens zum 26. September nächsten Jahres müssen die Mitgliedstaaten die Vorschrift in nationales Recht umgesetzt haben. Beim 12. Internationalen Batterierecyclingkongress in Budapest vom 20. bis 22. Juni stand dieses Thema deswegen im Mittelpunkt. Auf der Veranstaltung kamen überraschende Aktivitäten ans Tageslicht. (S. 14)

    Weitere Beiträge

    Blendend: Mit diesem Wort lässt sich nicht nur das Wetter beschreiben, das dem Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) am 19. Juni auf seiner Grillparty im Rahmen des 10. internationalen Altkunststofftags in Bad Neuenahr gewogen war. Gleiches traf auf die Stimmung der über 300 Teilnehmer zu. Das spiegelte auch eine bvse-Umfrage unter Mitgliedsunternehmen wider. Laut dieser geben 65 Prozent der Befragten dem Kunststoffrecycling gute Chancen.
    Kunststoffrecycling: Branche ist sich einig – Kunststoff hat gute Chancen
    Blendend: Mit diesem Wort lässt sich nicht nur das Wetter beschreiben, das dem Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) am 19. Juni auf seiner Grillparty im Rahmen des 10. internationalen Altkunststofftags in Bad Neuenahr gewogen war. Gleiches traf auf die Stimmung der über 300 Teilnehmer zu. Das spiegelte auch eine bvse-Umfrage unter Mitgliedsunternehmen wider. Laut dieser geben 65 Prozent der Befragten dem Kunststoffrecycling gute Chancen. (S. 18)
    Ende Juni einigten sich die EU-Umweltminister auf einen Kompromiss für eine neue Abfallrahmenrichtlinie (AbfRRL). Besonders umstritten war die Entsorgung von gemischten Siedlungsabfällen.
    EU-Abfallrahmenrichtlinie – Kompromiss stößt in der Wirtschaft auf Kritik
    Ende Juni einigten sich die EU-Umweltminister auf einen Kompromiss für eine neue Abfallrahmenrichtlinie (AbfRRL). Besonders umstritten war die Entsorgung von gemischten Siedlungsabfällen. (S. 20)
    Seit den 60er-Jahren werden in Deutschland Heizöltanks aus Polyethylen (PE) hergestellt. Deren Lebensdauer liegt zwischen 25 und 30 Jahren. Bundesweit werden somit jährlich etwa 180.000 Anlagen demontiert, was einer Wertstoffmenge von 10.000 bis 12.000 Tonnen entspricht. Bislang gab es keine geeignete Recyclingtechnik für diese PE-Tanks. Zumeist wurden sie verbrannt oder deponiert, was jedoch seit Inkrafttreten des Deponierungsverbots nicht mehr erlaubt ist. Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologien (ICT) hat nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Heizöltanks recycelt werden können.
    Alte Heizöltanks – aus dem Schattendasein in den Werkstoffkreislauf
    Seit den 60er-Jahren werden in Deutschland Heizöltanks aus Polyethylen (PE) hergestellt. Deren Lebensdauer liegt zwischen 25 und 30 Jahren. Bundesweit werden somit jährlich etwa 180.000 Anlagen demontiert, was einer Wertstoffmenge von 10.000 bis 12.000 Tonnen entspricht. Bislang gab es keine geeignete Recyclingtechnik für diese PE-Tanks. Zumeist wurden sie verbrannt oder deponiert, was jedoch seit Inkrafttreten des Deponierungsverbots nicht mehr erlaubt ist. Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologien (ICT) hat nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Heizöltanks recycelt werden können. (S. 22)
    Die österreichische Müllsammelgesellschaft Argev beschwört ihre soziale Verantwortung und geht ein Thema an, das bisher noch auf keiner Tagesordnung aufgetaucht ist: Entsorgung und Recycling im Alltag der Bürger mit Behinderung. Vom Institut für Soziales Design hat die Gesellschaft deshalb ihre am häufigsten verwendeten Sammelbehälter auf Barrierefreiheit untersuchen lassen. Die Ergebnisse sollen sofort zu Änderungen führen.
    Barrierefreiheit in der Mülltrennung – Viele Sammelbehälter sind nicht behindertengerecht
    Die österreichische Müllsammelgesellschaft Argev beschwört ihre soziale Verantwortung und geht ein Thema an, das bisher noch auf keiner Tagesordnung aufgetaucht ist: Entsorgung und Recycling im Alltag der Bürger mit Behinderung. Vom Institut für Soziales Design hat die Gesellschaft deshalb ihre am häufigsten verwendeten Sammelbehälter auf Barrierefreiheit untersuchen lassen. Die Ergebnisse sollen sofort zu Änderungen führen. (S. 24)

    Rubriken

    Stetiger Wandel: Alles ist im Fluss
    Editorial
    Stetiger Wandel: Alles ist im Fluss (S. 4)
    Namen, Nachrichten und Neuigkeiten
    Personen
    Namen, Nachrichten und Neuigkeiten (S. 32)
    Veranstaltungskalender rund um die Kreislaufwirtschaft
    Termine
    Veranstaltungskalender rund um die Kreislaufwirtschaft (S. 34)
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    Vorschau
    Das lesen Sie im nächsten Heft (S. 34)
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