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RECYCLING magazin 01 / 2026

Cover erstellt mit KI; Adobe Firrefly
In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um die Zukunft der Kreislaufwirtschaft – von Rohstoffsicherheit und Klimaschutz bis zu Recyclinginnovationen und neuen EU-Vorgaben. Wir werfen einen kritischen Blick auf drohende Schrottexportbeschränkungen, zeigen Fortschritte bei kommunalen Kläranlagen und erklären, warum Daten der Schlüssel für wirksame EPR-Systeme sind. Außerdem im Fokus: langlebige Geschäftsmodelle wie Product-as-a-Service, CO₂-Bilanzierung in Städten, neue Recyclingwege für Dach- und Geotextilien sowie Strategien für mehr Resilienz bei kritischen Rohstoffen. Ergänzt wird das Heft durch aktuelle Analysen zur Kunststoffkrise, zum EU-Emissionshandel, zu Biogas und Biokunststoffen – und Beispiele, wie Städte wie Wien den Weg zur zirkulären Transformation gestalten.

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  • Titelthema

  • Grünes Wachstum wird zum Milliardenmarkt

    Die Transformation ist keine Zukunftsvision mehr, sondern ein strategischer Wettbewerbsfaktor für Wirtschaft und Politik. (S. 24)

  • Schwerpunkt

  • © E. Zillner

    Da geht noch viel mehr

    Voraussetzung für wirksame Maßnahmen ist ein genaues Verständnis der Mengen, Qualitäten und Verwertungswege von Post-Consumer-Textilien. (S. 32)

  • © E. Zillner

    Neue Herstellerpflichten für alte Textilströme

    Seit dem 1.Januar 2025 gilt eine Pflicht zur getrennten Sammlung von Textilabfällen, parallel zur EU-weiten Einführung einer erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) im Rahmen der EU-Textilstrategie. (S. 34)

  • © E. Zillner

    EPR als Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft

    Mit dem Green Deal rückt die EU Textilien in den Fokus ihrer Kreislaufstrategie. Der steigende Ressourcenverbrauch und das wachsende Aufkommen an Alttextilien erzeugen politischen Druck, hochwertige Recyclingverfahren zu etablieren. (S. 38)

  • © E. Zillner

    Chance oder Sackgasse für Biogas?

    Bis 2030 sollen jährlich 35 Milliarden Kubikmeter Biomethan produziert zu ersetzen. (S. 46)

  • © E. Zillner

    Vom Lebensmittelabfall zum Biokunststoff

    Lebensmittelverluste und -verschwendung stellen ein großes Nachhaltigkeitsproblem dar. Gleichzeitig sucht die Kunststoffindustrie nach Alternativen zu erdölbasierten Kunststoffen. (S. 48)

  • Weitere Beiträge

  • © Thanasis Papazacharias; pixabay

    Warnung vor dem „Schrott-Patriotismus“

    Aufgrund möglicher Einschränkungen oder Verbote von Stahl- und Metallschrottexporten haben BDSV, bvse und VDM ein „Gutachten zu einer EU-weiten Beschränkung des Schrottexports in Drittländer“ in Auftrag gegeben. (S. 16)

  • Kommunale Kläranlagen halten EU-Vorgaben ein

    er 37. Leistungsnachweis der DWA zeigt, dass viele Anlagen bereits heute die verschärften Anforderungen der novellierten EU-Kommunalabwasserrichtlinie erreichen. (S. 17)

  • © S. Hatzfeld

    Daten machen EPR erst wirksam

    Ein Bericht von Circunomics soll zeigen, wie eine praktische Umsetzung der EU-Batterieverordnung gelingen kann. (S. 18)

  • Quelle: Europäische Kommission

    Langlebigkeit als Geschäftsmodell

    In einem Policy Brief zeigt das JRC, dass sich Product-as-a-Service zu einem zentralen Ansatz entwickelt, um den Übergang zur Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen. (S. 19)

  • © Pekka Pelkonen / ICOS RI

    Ermittlung von CO2-Emissionen in Städten

    Bisher ließen sich CO₂-Emissionen in einem Gebiet nur mithilfe von Emissionsinventaren berechnen. (S. 20)

  • © Fraunhofer LBF/Raapke

    Recycling für Dach- und Geotextilien

    Im Projekt Zirk-Tex untersucht das CCPE wie bislang ungenutzte Kunststoffabfallströme für die Herstellung hochwertiger Fasern, Vliese und Folien erschlossen werden können. (S. 21)

  • © E. Zillner

    Von Risiko zu Resilienz

    Der Aktionsplan „RESourceEU“ der Europäischen Kommission zielt darauf ab, die kritischen Rohstoffabhängigkeiten Europas zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu stärken. (S. 22)

  • © Grunske Metall-Recycling

    Unkomplizierte Lösung

    Ein wirkungsvoller Schutz vor Bränden muss weder großen Aufwand noch hohe Investitionen erfordern. (S. 28)

  • © E. Zillner

    Kurzfristig gegen die Krise

    Die Kunststoffbranche beklagt sich seit geraumer Zeit, nun hat die Europäische Kommission reagiert. (S. 30)

  • © E. Zillner

    Vom Emissionshandel zur Kreislaufwirtschaft

    Das EU-ETS hat in den meisten Sektoren messbare Emissionsminderungen erzielt. Der Emissionshandel allein reicht nicht für die Transformation aus. (S. 41)

  • © E. Zillner

    Abfall wird verwaltet, nicht vermieden

    Das jährliche Monitoring der EEA zum 8. Umweltaktionsprogramm macht sichtbar, ob sich Europa tatsächlich von einer überwiegend linearen Wirtschaftsweise hin zu einer ressourcenschonenden, regenerativen Ökonomie bewegt. (S. 44)

  • © BHS-Sonthofen

    Neue Recyclingtechnik für die Schweiz

    Die Immark AG hat in Regensdorf eine neue Anlage in Betrieb genommen. (S. 50)

  • © E. Zillner

    Der Weg zur Wende

    Ein EU-Projekt nennt die Hindernisse in der Kunststoffindustrie und schlägt Maßnahmen vor. (S. 52)

  • © andreas N; pixabay.com

    Der Weg zur zirkulären Stadt

    Mit der Strategie „Zirkuläres Wien: Eine runde Sache“ legt die Stadt Wien erstmals einen umfassenden Rahmen für Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft vor. (S. 58)

  • © E. Zillner

    Preisrallye

    Die Rallye der Metallpreise setzte sich an der LME in den vergangenen Wochen weiter fort. (S. 60)

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