Die Transformation ist keine Zukunftsvision mehr, sondern ein strategischer Wettbewerbsfaktor für Wirtschaft und Politik.

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Die Transformation ist keine Zukunftsvision mehr, sondern ein strategischer Wettbewerbsfaktor für Wirtschaft und Politik.

Voraussetzung für wirksame Maßnahmen ist ein genaues Verständnis der Mengen, Qualitäten und Verwertungswege von Post-Consumer-Textilien.

Seit dem 1.Januar 2025 gilt eine Pflicht zur getrennten Sammlung von Textilabfällen, parallel zur EU-weiten Einführung einer erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) im Rahmen der EU-Textilstrategie.

Mit dem Green Deal rückt die EU Textilien in den Fokus ihrer Kreislaufstrategie. Der steigende Ressourcenverbrauch und das wachsende Aufkommen an Alttextilien erzeugen politischen Druck, hochwertige Recyclingverfahren zu etablieren.

Bis 2030 sollen jährlich 35 Milliarden Kubikmeter Biomethan produziert zu ersetzen.

Lebensmittelverluste und -verschwendung stellen ein großes Nachhaltigkeitsproblem dar. Gleichzeitig sucht die Kunststoffindustrie nach Alternativen zu erdölbasierten Kunststoffen.

Aufgrund möglicher Einschränkungen oder Verbote von Stahl- und Metallschrottexporten haben BDSV, bvse und VDM ein „Gutachten zu einer EU-weiten Beschränkung des Schrottexports in Drittländer“ in Auftrag gegeben.

er 37. Leistungsnachweis der DWA zeigt, dass viele Anlagen bereits heute die verschärften Anforderungen der novellierten EU-Kommunalabwasserrichtlinie erreichen.

Ein Bericht von Circunomics soll zeigen, wie eine praktische Umsetzung der EU-Batterieverordnung gelingen kann.

In einem Policy Brief zeigt das JRC, dass sich Product-as-a-Service zu einem zentralen Ansatz entwickelt, um den Übergang zur Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen.

Bisher ließen sich CO₂-Emissionen in einem Gebiet nur mithilfe von Emissionsinventaren berechnen.

Im Projekt Zirk-Tex untersucht das CCPE wie bislang ungenutzte Kunststoffabfallströme für die Herstellung hochwertiger Fasern, Vliese und Folien erschlossen werden können.

Der Aktionsplan „RESourceEU“ der Europäischen Kommission zielt darauf ab, die kritischen Rohstoffabhängigkeiten Europas zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu stärken.

Ein wirkungsvoller Schutz vor Bränden muss weder großen Aufwand noch hohe Investitionen erfordern.

Die Kunststoffbranche beklagt sich seit geraumer Zeit, nun hat die Europäische Kommission reagiert.

Das EU-ETS hat in den meisten Sektoren messbare Emissionsminderungen erzielt. Der Emissionshandel allein reicht nicht für die Transformation aus.

Das jährliche Monitoring der EEA zum 8. Umweltaktionsprogramm macht sichtbar, ob sich Europa tatsächlich von einer überwiegend linearen Wirtschaftsweise hin zu einer ressourcenschonenden, regenerativen Ökonomie bewegt.

Die Immark AG hat in Regensdorf eine neue Anlage in Betrieb genommen.

Ein EU-Projekt nennt die Hindernisse in der Kunststoffindustrie und schlägt Maßnahmen vor.

Mit der Strategie „Zirkuläres Wien: Eine runde Sache“ legt die Stadt Wien erstmals einen umfassenden Rahmen für Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft vor.

Die Rallye der Metallpreise setzte sich an der LME in den vergangenen Wochen weiter fort.
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