Layton vertritt den britischen Branchenverband CEA (Construction Equipment Association) und ist technischer Servicedirektor bei JCB. Er verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Berufserfahrung in den Bereichen Ingenieurwesen, Fertigung und internationale Märkte. Innerhalb seiner Laufbahn bei JCB verantwortete er unter anderem Aufgaben in Advanced Engineering, Elektrik und Steuerungen, Projektmanagement sowie im globalen Engineering, darunter auch eine dreijährige Tätigkeit in Indien.
Im Mittelpunkt seiner Präsidentschaft stehen die Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Dekarbonisierung in der Baumaschinenindustrie, die Stärkung internationaler Handelsbeziehungen sowie die Förderung eines wettbewerbsfähigen Rechtsrahmens für Hersteller in Europa. Für die zweijährige Amtszeit soll der Verband konkrete Zielgrößen definieren und Fortschritte dokumentieren.
Zu den politischen Schwerpunkten des CECE zählen außerdem die Begleitung regulatorischer Vorhaben auf EU-Ebene. Dazu gehört die Unterstützung der Europäischen Kommission bei der Veröffentlichung sekundärer Rechtsvorschriften zum Straßenverkehr von Baumaschinen sowie eines Leitfadens zur Umsetzung der Maschinenverordnung. Der Verband plant, die Zusammenarbeit mit EU-Institutionen in diesem Zusammenhang weiter zu intensivieren.
Ein zentraler Termin der Präsidentschaft ist der CECE-Kongress 2026, der vom 27. bis 29. Oktober in London stattfindet. Dort werden Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Politik und internationalen Partnerorganisationen über aktuelle Entwicklungen und künftige Rahmenbedingungen der europäischen Baumaschinenbranche beraten.







