RECYCLING magazin 02 / 2020

    Titelfoto: Greg Plominski; pixabay.com
    Wie ernst ist es uns eigentlich wirklich mit der Kreislaufwirtschaft? Laut dem aktuellen Bericht von Circle Economy hat die Zirkularität, die sowieso schon auf einem niedrigen Niveau lag, weiter abgenommen. Sind wir also auf dem falschen Weg? Die Frage kann man sich durchaus auch stellen, wenn man sich die aktuellen Gesetzesentwürfe zu Kreislaufwirtschaftsgesetz, Verpackungsgesetz und Batteriegesetz anschaut. Hier bleibt die Bundesregierung weit unter ihren Möglichkeiten. Und welche Möglichkeiten das chemische Recycling bietet, beschäftigt inzwischen fast die gesamte Branche.

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    Titelthema

    Foto: annca; pixabay.com
    Alle sind Entwicklungsländer
    Aktuell ist die Welt nur noch zu 8,6 Prozent zirkulär, besagt der aktuelle Circularity-Gap-Report von Circle Economy. Vor zwei Jahren waren es noch 9,1 Prozent. (S. 26)

    Schwerpunkt

    Foto: Stefan Dr. Schulz; pixabay.com
    Können Roboter beim Recycling helfen?
    Ohne Gegenmaßnahmen wird die weltweite Abfallmenge bis 2050 laut Weltbank um 70 Prozent ansteigen. Roboter sollen die entstehenden Müllberge sortieren. (S. 32)
    Illustration: E. Zillner
    Entdecke die Möglichkeiten
    In einem Impulspapier hat das Umweltbundesamt untersucht, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung aus Umweltsicht bietet. (S. 34)
    Foto: RecyclingMonitor
    Mehr Effizienz und Nachhaltigkeit
    Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Die Kreislaufwirtschaft verspielt bei der digitalen Transformation bislang jedoch noch viel ungenutztes Potenzial. (S. 36)
    Foto: Hebi B.; pixabay.com
    Stärken zeigen, Schwächen ausmerzen
    Die Kunststoffindustrie will die positiven Seiten ihrer Branche stärker in den Fokus rücken – auch bei PET. Doch beim Recycling gibt es noch offene Baustellen. (S. 38)
    Foto: E. Zillner
    Falsche Zeichen gesetzt
    Zero WasteEurope und Reloop warnen vor Schlup­f­löchern in der Richtlinie der EU-Kommission zu Einwegkunststoffen, die deren Ziel untergraben könnten. (S. 40)
    Foto: Willfried Wende; pixabay.com
    Vor großen Herausforderungen
    Eunomia hat den europäischen PET-Markt untersucht. Die Studie zeigt, dass PET eine Erfolgsgeschichte ist. Allerdings bleiben noch ungelöste Probleme. (S. 42)
    Illustration Hand: Elias Schäfer; pixabay.com
    Wege aus der Plastikkrise?
    Unter Federführung des Bundesverbands Meeresmüll und der Heinrich-Böll-Stiftung fordern 15 NGOs ein entschiedenes Vorgehen gegen Kunststoffabfälle. (S. 44)
    Foto: Suvajit Roy; pixabay.com
    Gesetzliche Regelung ohne Not
    Kunststofftüten mit dünner Wandstärke werden selten wiederverwendet. Daher will die Bundesregierung sie nun verbieten. Ist das sinnvoll oder reine Symbolpolitik? (S. 47)

    Weitere Beiträge

    Foto: sonja paetow; pixabay.com
    Probleme ohne Export
    Die europäische Papierindustrie hat sich bis 2020 eine Recyclingquote von 74 Prozent auferlegt. Mit abnehmenden Exportmöglichkeiten wird das zur großen Herausforderung. (S. 16)
    Foto: Gerd Altmann, pixabay.com
    Nicht in die falschen Projekte investieren
    Zero Waste Europe hat sich aus der Climate-Bonds-Initiative zurückgezogen. Die NGO kritisiert den Umgang der Initiative mit der Müllverbrennung. (S. 17)
    Weitgehend positive Stimmung
    Die Stimmung bei den Unternehmen der deutschen Kreislaufwirtschaft ist laut einer Umfrage des BDE gut. Kritik üben sie an der Verstaatlichung. (S. 18)
    Foto: Erika Stockenhofen; pixabay.com
    KrWG-Novelle verabschiedet
    Das Kabinett hat die Novelle des Kreislaufwirtschafts­gesetzes verabschiedet. Ein neues Element darin ist die Obhutspflicht in der Produktverantwortung. (S. 19)
    Foto: nmair; pixabay.com
    Eine neue Situation
    Zur Anpassung des BattG liegt ein Referentenentwurf vor. Er soll für ein reines Wettbewerbssystem zwischen den herstellereigenen Rücknahmesystemen sorgen. (S. 20)
    Foto: skeeze; pixabay.com
    Immer noch außerhalb der Regeln
    Nach wie vor werden fast 90 Prozent aller außer Betrieb genommenen Schiffe an Stränden zerlegt. Die Bedingungen für Arbeiter und Umwelt sind denkbar schlecht. (S. 21)
    Foto nach: Brigitte Moshammer; pixabay.com
    Wer hat Angst vorm chemischen Recycling?
    Auch in diesem Jahr kamen etwa 560 Teilnehmer zur Berliner Abfallwirtschafts- und Energiekonferenz. Im Mittelpunkt stand diesmal das chemische Recycling. (S. 22)
    Foto: Jan Alexander; pixabay.com
    Wenden ja, aber wohin?
    Maarten Gassmann, Leiter des Ausschusses Sonder­metalle und Ferrolegierungen beim VDM, spricht im Interview über die Gegenwart und Zukunft des Sondermetallhandels. (S. 24)
    Foto/Compositing: E. Zillner
    Weitgehende Ratlosigkeit
    Der Januar ist die Zeit für den IERC. Von einer besonders ausgelassenen Stimmung konnte man in Salzburg in diesem Jahr nicht reden. (S. 48)
    Foto: Rüstü Bozkus; pixabay.com
    Erste Hoffnungsschimmer
    Der VDM-Geschäftsklimaindex ist zu Beginn des Jahres um nur einen halben Punkt zurückgegangen. Der VDM sieht Anzeichen für einen Stillstand des Abschwungs. (S. 50)
    Foto: Gerd Altmann; pixabay.com
    Jobkiller Klimaschutz?
    Eine Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Auswirkungen des Klimapakets auf die Beschäftigung in Deutschland relativ gering ausfallen dürften. (S. 52)
    Foto: Hüseyin Sevgi; pixabay.com
    Hoher Investitionsbedarf in der Türkei
    Recyclingprojekte dürften in der Türkei weiter an Bedeutung zunehmen. Der Nachholbedarf ist groß, aber Investitionen erhalten staatliche Förderung. (S. 54)
    Foto: WikiImages; pixabay.com
    Abhängig von der Deponierung
    Australiens Müllberge wachsen unaufhörlich, doch eine echte Kreislaufwirtschaft existiert nicht. Das eröffnet Chancen für internationale Investoren. (S. 56)
    Illustration: OpenClipart-Vectors; pixabay.com
    Nicht alles, was Recht ist …
    Hunderte Milliarden Dollar Schaden entstehen jährlich durch Umweltkriminalität. In Deutschland wird dem Thema dennoch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. (S. 58)
    Foto: Pete Linforth; pixabay.com
    Metallmärkte im Krisenmodus
    Noch zum Jahresbeginn blickten die Akteure auf den Metallmärkten recht zuversichtlich auf 2020. Doch niemand konnte die Auswirkungen des Corona-Virus erahnen. (S. 62)

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