Wirtschaft & Märkte

Chinas Kupferimporte im August gesunken

| Die chinesischen Importe an Kupfer und Kupferprodukten sind im August auf 191.876 Tonnen nach 206.830 Tonnen im Juli gesunken. Das geht aus vorläufigen Daten der chinesischen Zollbehörde hervor. Im Zeitraum Januar bis August beliefen sich die Importe auf 1.912.564 Tonnen. Das entspricht einer Steigerung um 42,7 Prozent zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Schruppen und Schlichten auf einer Maschine erhöht die Wirtschaftlichkeit

| Die Rottler Maschinenbau GmbH hat ihre Spezialmaschinen zum Schruppen und Schlichten für die Aluminiumindustrie weiter verbessert.

Alcoa: 10 Millionen US-Dollar Belastung durch Hurrikan

| Der Aluminiumkonzern Alcoa rechnet durch die im Zusammenhang mit Hurrikan „Dean“ entstandenen Produktionsausfälle und notwendig gewordenen Reparaturarbeiten in Jamaika mit einer Belastung (nach Steuern) in Höhe von zehn Millionen US-Dollar.

Die Umwelt steht bei den neuen DAF-Trucks im Blickpunkt

| Auf der internationalen Nutzfahrzeugmesse Bedrijfsauto RAI 2007, die vom 26. Oktober bis 3. November in Amsterdam stattfindet, zeigt DAF eine komplett überarbeitete und aufgewertete Produktpalette.

SMS Demag liefert Walzanlagen nach China

| Die SMS Demag, Düsseldorf, hat von der Qinghai Ping An Aluminium High Precision Machining Industrial Co.Ltd., China, einen Auftrag zum Bau von zwei CVC-6-HS-Kaltwalzgerüsten erhalten.

Kupferdiebe erwischt

| Die österreichische Grenzpolizei Nickelsdorf hat bei einer Schwerpunktaktion auf der Autobahn A4 drei ungarische Staatsbürger angehalten. Im Transporter der Männer fand die Polizei das Kupferblech. Die Ungarn gaben an, die insgesamt acht Kupferteile von einer Fußgängerbrücke in Deutschland neben der Autobahn Salzburg – München heruntergerissen zu haben. Die Kupferblechbahnen wurden sichergestellt und die drei Männer angezeigt.

China importiert deutlich mehr Kupferschrott

| China hat im August dieses Jahres 499.076 Tonnen Kupferschrott eingeführt. Diese Menge übertraf die Erwartungen deutlich.

Stadtreinigung Hamburg unterzeichnet freiwillige Selbstverpflichtung

| Der Geschäftsführer der Stadtreinigung Hamburg (SRH), Dr. Rüdiger Siechau, hat heute im Gästehaus des Senats eine freiwillige Selbstverpflichtung Hamburger Industrie-Unternehmen zur Verminderung des Kohlendioxid-Ausstoßes unterzeichnet. Zusammen mit elf namhaften Hamburger Großunternehmen verpflichtet sich die SRH, den CO2-Ausstoß bis 2012 um insgesamt 500.000 Tonnen Kohlendioxid(äquivalente) zu vermindern.

Kupferpreise ziehen kräftig an

| Sowohl an der London Metals Exchange (LME) als auch an der New Yorker Comex zogen die Kupfernotierungen der 37. Kalenderwoche recht stark an.

Textilherstellung: Umweltverantwortung und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus

| Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Umweltverantwortung sind seit Jahrzehnten in der Unternehmensphilosophie des US-amerikanischen Textilproduzenten Milliken & Company und seiner Niederlassungen fest verankert. Denn die Verpflichtung gegenüber der Natur ist für den Inhaber Roger Milliken keine kurzfristige Modeerscheinung. Sie ist für ihn eine lebenslange Verantwortung, deren Streben auf eine stetige Verbesserung des Erreichten gerichtet sein muss.

Dofasco modernisiert zwei Hochöfen

| Der kanadische Stahlproduzent Dosfasco, der mittlerweile Teil der AcelorMittal-Gruppe ist, erhält eine frische Finanzspritze zur Modernisierung zweier Hochöfen. Dadurch sollen die Energiekosten erheblich gesenkt werden.

Formalin-Recycling im Zürcher Oberland

| Die Formafix Switzerland AG betreibt seit 2006 in Hittnau eine Wiederaufbereitungsanlage für Formalin.

Forscher entwickeln Stahl für sicherere Autos

| Die Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Eisenforschung, Düsseldorf, haben einen neuen Karroseriestahl entwickelt, der Insassen eines Autos bei einem Unfall besser schützt.

Abfallwirtschaft: Perspektiven für Klärschlammverwertung in Rheinland-Pfalz

| Umweltministerin Margit Conrad fordert eine Verschärfung der Grenzwerte für schädliche Inhaltsstoffe bei Klärschlämmen. Das machte die Ministerin auf einer Tagung in Mainz deutlich. Dazu müsse die Bundesregierung die Klärschlammverordnung dringend revidieren.
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