SCHLAGWORTE: BIR

BIR sammelt Infos zu Metall-Diebstählen aus Containern

| Seit einigen Monaten häufen sich Material-Diebstähle aus Containern, die international verschifft werden. Das teilt das Bureau of International Recycling (BIR) mit. Auffällig viele Berichte über Diebstähle würden das BIR aus China und vor allem aus dem südlichen Teil des Landes erreichen. Das BIR wird nun selbst Untersuchungen dazu anstellen.

Neuer IAEA-Strahlenschutz-Standard für Metallrecycler

| Die Internationale Atomenergie-Behörde IAEA hat einen neuen Sicherheitsstandard zu radioaktive Materialien in der Metall-Recyclingindustrie und ín der Metall produzierenden Industrie veröffentlicht. Darüber informiert das Bureau of International Recycling (BIR). Der neue Verhaltenskodex beschreibt die Verantwortlichkeiten der Recycler und Metallhersteller sowie auch die Verantwortlichkeiten der Regierungen und ihrer Aufsichts- und Kontrollbehörden.

IAEA gibt neuen Strahlenschutz-Richtlinien für Metallrecycler heraus

| Die Internationale Atomenergie-Behörde IAEA hat einen neuen Sicherheitsstandard zu radioaktive Materialien in der Metall-Recyclingindustrie und ín der Metall produzierenden Industrie veröffentlicht. Darüber informiert das Bureau of International Recycling (BIR). Der neue Verhaltenskodex beschreibt die Verantwortlichkeiten der Recycler und Metallhersteller sowie auch die Verantwortlichkeiten der Regierungen und ihrer Aufsichts- und Kontrollbehörden.

BIR und BDSV warnen vor unseriösen Händlern

| In den zurückliegenden Monaten ist es wiederholt zu „unseriösen Geschäftsanbahnungen“ in der Recyclingwirtschaft gekommen. Darauf hätte das Bureau of International Recycling (BIR) hingewiesen, wie die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) in ihrem aktuellen Newsletter mitteilt. In einigen Fällen seien so Angebote über Qualitätsrecyclingmaterial gemacht worden, geliefert wurde allerdings minderwertiges Material.

BIR begrüßt Kampagne gegen Plastikmüll im Meer

| Das Bureau of International Recycling (BIR) begrüßt die vor Kurzem ins Leben gerufene Initiative der europäischen Plastikindustrie gegen Plastikmüll im Meer. In einem Brief an Jacques van Rijckevorsel, Vorsitzender von PlasticsEurope, gratulierte BIR-Generaldirektor Francis Veys zur gemeinsamen Erklärung von 47 Kunststofforganisationen aus aller Welt, der „Joint Declaration for Solutions on Marine Litter“.

Stabile Preise auf den westlichen Altpapier-Märkten

| Im September war der westliche Altpapiermarkt lebendiger als in den Monaten zuvor. Das sei auf einen kleinen Rückgang der Auftragsvolumina aus dem Fernen Osten zurückzuführen. Das schreibt Reinhold Schmidt von Recycling Karla Schmidt im aktuellen World Mirror Recovered Paper des Bureau of International Recycling (BIR). Bei stabilen Preisen hätten die europäischen Käufer dieselben Mengen geordert wie in den vorhergehenden Monaten.

Neue chinesische Zollbestimmungen sorgen weiterhin für Verwirrung

| Die neuen chinesischen Zollvorschriften „No. 21 Announcement from General Administration of Customs“, die am 1. Juni in Kraft getreten sind, sorgen in der Recyclingwirtschaft nach wie vor für Verwirrung, berichtet die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) mit Verweis auf die Tagung des Internationalen Recyclingverbandes BIR in Istanbul.

Altpapier weltweit: blockierte Häfen in Indien und größere Container in Finnland

| Ein Blick auf die Altpapiermärkte weltweit: In Indien und Indonesien führen verstärkte Zollkontrollen zu blockierten Häfen, in Finnland wurden größere Sammelcontainer für Altpapier aufgestellt, Spanien ist zum ersten Mal Nettoexporteur, in der Türkei wurden die meisten Papierfabriken geschlossen und die Baltischen Staaten müssen sich für das Altpapier neue Abnehmer suchen.

China erhört Einfuhrzölle auf Metallschrott – Ware bleibt im Hafen

| Um fünf Cent auf 25 Cent hat China die Importabgabe pro Pfund Metallschrott erhöht. David Chiao, Vorstandsmitglied der NE-Mettall-Sparte des Bureau of International Recycling (BIR), ist besorgt: Viele Importeure würden mit der Ware im Hafen verharren, in der Hoffnung mit den chinesischen Behörden erneut verhandeln zu können. Der Handel gehe zurück.

Textil-Recycler reagieren gelassen auf die Krise

| Noch scheint die Stimmung bei den Verwertern von Alttextilien gelassener zu sein als in anderen Bereichen der Entsorgungswirtschaft. Olaf Rintsch, Präsident der Textil-Sparte des Weltverbandes Bureau of International Recycling (BIR), spricht von „stabilen Märkten“. In seinem Quartalsreport schreibt er: „Kein Textilrecycler braucht derzeit Angst um sein Unternehmen zu haben.“

Altpapier: Indien verlangt Pre-shipment Inspection

| Die Verschiffung von Altpapier nach Indien unterliegt seit dem 25. April strengeren Kontrollen: alle Schiffsladungen mit Altpapier müssen einer Pre-Shipment Inspection unterzogen werden - ohne eine Beglaubigung durch einen von der indischen Regierung zugelassenen Gutachter darf keine Ladung im Land gelöscht werden. Das Bureau of International Recycling (BIR) kritisiert diese Vorschrift, da sie mehrere Mängel aufweise.

Asien ordert vermehrt NE-Metalle

| China baut für die meisten NE-Metalle strategische Bestände auf. Vor allem Aluminium und Kupfer würde die Volksrepublik vermehrt kaufen, berichtet David Chiao, Vorstandsmitglied der NE-Metall-Sparte beim Bureau of International Recycling (BIR) im aktuellen "BIR World Mirror". Diese Meldungen scheinen die NE-Metall-Märkte zu beflügeln, denn die Notierungen nahezu aller Metalle zeigten wieder leicht nach oben.

Pre-shipment Inspection auf Shredderschrottt ausgedehnt

| In den vergangenen Monaten wurde vermehrt aus Indien stammender radioaktiv verstrahlter Stahl und Edelstahlschrott entdeckt. Darauf hat das indische Handelsministerium reagiert und die Richtlinie zur Ausfuhr von geshreddertem Schrott verschärft. Wie das Brüsseler Bureau of International Recycling (BIR) mitteilt, unterliegt nun auch Shredderschrott der Pre-shipment Inspection (PSI). Diese Regelung gilt seit dem 23. März.

Indonesien verhängt Einfuhrkontrollen auf alle Abfall-Lieferungen

| Indonesien will alle Importe von Abfällen und Sekundärrohstoffen einer Kontrolle unterziehen, bevor die Ladung im Land gelöscht werden darf. Das bedeutet, dass jede Containerladung, bevor sie verschifft wird, einer Inspektion unterzogen werden muss. Die von der indonesischen Regierung erlassene Verordnung tritt laut dem Brüsseler Bureau of International Recycling (BIR) am 24. Juni in Kraft.
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