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Newsarchiv

  • Die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) hofft, noch vor dem 16. Juli eine Lösung mit der Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland (ITAD) für die Restfraktion der chlorreichen Kunststoffe und Gummi aus der Postshreddertechnologie zu finden. Nach diesem Datum soll eine Deponierung dieser Stoffe nicht mehr möglich sein.

  • Die Betreiber von Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA) in Österreich haben Ende März eine Interessenvertretung gegründet. Das teilt die deutsche Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung (ASA) mit. Die „IV MBA“ mit Sitz in Graz hat derzeit 22 Mitglieder.

  • Die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) informiert in einem Sondernewsletter über den aktuellen Stand des Abfallendeverfahrens. Dabei geht der Verband auch darauf ein, wie sich die europäische Chemikalienverordnung REACh auf Metallschrotte auswirkt, die nicht mehr dem Abfallbegriff unterliegen.

  • Spectro Analytical Instruments präsentiert eine neue Modellvariante des Handheld-RFA-Gerätes Spectro xSORT für die Untersuchung von Probenarten. Diese Modellvariante ist den Angaben zufolge mit Applikationspaketen für RoHS-Compliance- und Blei-Screenings und für die Untersuchung von Böden in der Umweltanalytik sowie Erzen und weiteren Stoffen in der Erzaufbereitung erhältlich.

  • Zusammen mit dem französischen Vertriebspartner Sygmat präsentiert Sennebogen auf der Pariser Messe Intermat Ende April den neuen Seilbagger 690 HD. Der Bagger mit einer Traglast von 90 Tonnen eignet sich Sennebogen zufolge für den Spezialtiefbau, die Gewinnung, den Abbruch oder den Materialumschlag.

  • Der Fachverband Altholz und Ersatzbrennstoffe im Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) zeigt sich besorgt über die zunehmenden thermischen Überkapazitäten in Deutschland, die nicht nur der stofflichen Verwertung, sondern auch der Aufbereitung hochwertiger Ersatzbrennstoffe schaden.

  • Die Verabschiedung der Verordnung zur Vereinfachung des Deponierechts könnte am 22. April eine neue Hürde nehmen. Der Umweltausschuss des Bundestages tagt an diesem Tag, um eventuell auch über dieses Thema zu beraten. Der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung hofft, dass der Ausschuss dem Bundestag empfiehlt, den Beschluss des Bundesrates vom 19. Dezember 2008 zuzustimmen, denn dadurch würde eine einheitliche Regelung für alle Abfälle geschaffen.

  • Die Abwrackprämie in Höhe von 2.500 Euro soll bis zum Jahresende weitergezahlt werden. Darauf hat sich eine Ministerrunde unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern Abend in Berlin verständigt, wie Regierungssprecher Ulrich Wilhelm bestätigte. Das Gesamtvolumen wird demzufolge auf maximal 5 Milliarden Euro aufgestockt. Heute wird das Bundeskabinett über die Anschlussregelung der Abwrackprämie entscheiden.

  • Einige Unternehmen der NE-Metallindustrie haben sich zu der Initiative „Metalle pro Klima“ zusammen getan, und auf ihrer Internetseite ein Video-Podcast installiert, wo regelmäßig Filmbeiträge zum Thema Klimaschutz in Produkten, Produktion und Recycling der NE-Metallindustrie vorgestellt werden sollen.

  • Der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung befürchtet, dass durch das momentan im parlamentarischen Verfahren diskutierte Batteriegesetz die in Deutschland vorherrschende mittelständische Marktstruktur für die Erfassung und Verwertung von Altbatterien gefährdet ist. Der Gesetzesentwurf liegt derzeit dem Umweltausschuss des Bundestages vor, der sich auf seiner Sitzung am 22. April 2009 damit befassen will.

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