Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des VKU wurde einstimmig zur neuen Präsidentin des Europäischen Verbandes der öffentlichen Arbeitgeber und Unternehmen (CEEP) gewählt.

Das Tetraphos-Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphorsäure aus Klärschlammasche wurde mit dem Greentec-Award in der Kategorie Recycling & Ressourcen ausgezeichnet.

Im Jahr 2014 wurden in Thüringen rund 885.000 t Tonnen Haushaltsabfälle eingesammelt. Damit das Abfallaufkommen gegenüber 2013 um knapp 4.000 t bzw. um 0,4 Prozent gestiegen. Je Einwohner waren das 2014 durchschnittlich 410 kg Haushaltsabfälle, rund zwei kg mehr als im Jahr zuvor, jedoch 52 kg weniger als im bundesweiten Durchschnitt.

Auf einer Pressekonferenz anlässlich der Ifat haben die Sachverständigenbüros Cyclos, Revisa CycleProof und Umweltkanzlei die Neugründung der ProVerpackV GmbH bekanntgegeben. ProVerpackV bietet für verpflichtete Erstinverkehrbringer von Verkaufsverpackungen ein unabhängiges Prozessaudit an. Nach erfolgreicher Auditierung vergibt ProVerpackV das gleichnamige Gütesiegel.

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East West Textilrecycling Kursun GmbH ist neues Mitglied der Gemeinschaft für textile Zukunft (GftZ).

Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft hat den Entwurf für die Fortschreibung des Abfallwirtschaftsplanes veröffentlicht. Stellungnahmen können bis zum 19. Juni abgegeben werden.

Achim Ebel, der frühere Gesellschafter und Geschäftsführer der B+B Anlagenbau GmbH, ist als Bereichsleiter Waschanlagen in die Herbold Meckesheim GmbH eingetreten.

Elektroretoure24, das Online-Rücknahme-Portal für Elektroaltgeräte der Noventiz-Gruppe, arbeitet bei der Sammlung und Verwertung zurückgenommener Elektroaltgeräte mit der Electrocycling GmbH zusammen.

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Rema Tip Top, ein weltweit tätiger Systemanbieter von Dienstleistungen und Produkten in der Förder- und Aufbereitungstechnik, hat Mehrheitsanteile am australischen Unternehmen Convatech erworben.

Die Buchen AG, eine Gesellschaft der Remex Mineralstoff GmbH, firmiert ab sofort als Remex Recycling AG.

Das Forschungsprojekt RecyclingNet von SKZ — Das Kunststoff-Zentrum und International Performance Research Institute (IPRI) will die Möglichkeiten der kooperativen Verwertung von Kunststoffabfällen aus der Produktion untersuchen.

Auch dieses Jahr wird es wieder ein Ifat-Jobcenter der DWA geben. In Halle B0 geht es an der Job Wall um Karrieremöglichkeiten in der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Ressourcenwirtschaft. Weitere Infos unter www.dwa.de/jobcenter.

Das Bundeskabinett hat den vom BMUB vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung abfallverbringungsrechtlicher Vorschriften beschlossen. Mit dem Gesetz soll die Bekämpfung illegaler Verbringungen von Abfällen verbessert werden.

Jöst will neues Produkt im Bereich der Sichtertechnologie auf der Ifat vorstellen. Die Firma trennt und sortiert mit Luft und Vibrationen. Auch die neu entwickelte Maschine soll diese beiden Techniken verbinden.

Ifat: Am Stand von Binder+Co werden zwei sensorbasierte Clarity-Sortiermaschinen live Shredderleichtfraktionen aus der Autoverwertung sowie Fraktionen aus der EAG-Verwertung sortieren.

Auf der Ifat wird Anlagenbauer Eisenmann sein Programm aus dem Bereich Umwelttechnik präsentieren. Auf dem Stand 350 in Halle B3 werden Anlagenbeispiele für die Reststoffverwertung, energieeffiziente Abluftreinigung, zur Spurenstoffelimination aus industriellen Abwasserströmen, Klärschlammentsorgung im Pyrobustor und der Biogas-Pfropfenstromfermenter für organische Abfälle gezeigt.

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk „Waste2Value“ wird für zwei weitere Jahre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Ziel sei es, aus Rest- und Abfallstoffen Spezial- und Basischemikalien zu gewinnen und in neuen Produkten umzusetzen.

Die European Quality Association for Recycling (EQAR) lobt einen europäischen Innovationspreis für das Baustoff-Recycling in Europa aus. Der Award soll in drei Preiskategorien verliehen werden, die Preisverleihung im Rahmen des Europäischen Baustoff-Recycling-Kongresses am 22. September in Bratislava stattfinden.

Seit April 2016 gehöre mit der HRV GmbH ein weiterer Partner der Initiative Zare an. Damit erhöhe sich die Zahl der Zare-Partner auf insgesamt 13 Unternehmen. HRV verstärke das Zare-Team in Sachsen-Anhalt.

Erdwich Zerkleinerungssysteme investiert vier Millionen in neues Werksgelände. Rund 15.000 Quadratmeter groß sei das neue Areal in Igling bei Landsberg am Lech. Das bislang in Kaufering ansässige Unternehmen siedle voraussichtlich noch dieses Jahr wegen erhöhtem Platzbedarf in den Nachbarort um.