Die Agor AG hat nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2004 den beabsichtigten operativen Turnaround vollzogen. Auf der Hauptversammlung im Mai präsentierte der Vorstand einen positiven Jahresüberschuss und berichtete gleichzeitig von einem massiven Abbau von Verbindlichkeiten in den vergangenen Monaten. Die Ertragslage habe sich im Vergleich zum Vorjahr entscheidend verbessert. So soll das Unternehmen in 2004 – nach einem Verlust von 15,8 Millionen Euro in 2003 – rund 7,7 Millionen Euro erwirtschaftet haben. [mehr ...]
Die türkische Privatisierungsbehörde hat Ende Mai einen Tender für die staatliche Beteiligung von 46,12 Prozent an den Eregli-Eisen- und Stahlwerken (Erdemir) angekündigt. Wie die Nachrichtenagentur Ihlas meldet, läuft die Frist für endgültige Gebote am 26. September ab, vorläufige Gebote können bis zum 8. Juli eingereicht werden. [mehr ...]
Marktbeobachter rechneten bezüglich des ersten Quartals im Schnitt mit einem Nettoergebnis von 135 Mio. Euro. Die Salzgitter AG überraschte jedoch die Analysten und wies in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein Nettoergebnis von nicht weniger als 173,5 Mio. Euro nach 20 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum aus. [mehr ...]
Die R-plus Recycling GmbH hat die umfassende Erneuerung der Shredderanlage für Altfahrzeuge und Konsumgüterschrott in Eppingen abgeschlossen. Wie das Unternehmen Ende April berichtete, hat die Anlage eine Jahreskapazität von 50.000 Tonnen. Sie dient primär dazu, Altfahrzeuge und Konsumgüterschrott wie Fahrräder, Kochtöpfe oder Waschmaschinen für eine Verwertung aufzubereiten. [mehr ...]
Mittal Steel, weltweit größter Stahlerzeuger mit Sitz in Rotterdam, publizierte jüngst die Zahlen zum ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres. [mehr ...]
Die Abfallgesellschaft Ruhrgebiet aus Essen (AGR) ist einer jener kommunalen Konzerne, die bislang nur Eingeweihte kennen: Ein Unternehmen, das im Hintergrund agiert und sich seit Jahrzehnten still und leise um den Müll im Ruhgebiet kümmert. Dabei soll die Essener Firma ebenso unbemerkt sogar zum zweitgrößten Entsorger Deutschlands in öffentlicher Hand herangewachsen sein, berichtete die WAMS. [mehr ...]
Mit Schrott macht die Interseroh MAB (Metalaufbereitung) Rostock GmbH gute Geschäfte. Im vergangenen Jahr wurden 400.000 Tonnen Fertigschrott verschiedener Qualitäten an Stahlwerke geliefert. Das sei ein leichtes Plus gegenüber 2003, sagte Geschäftsführer Jürgen Schneider. Seit seiner Gründung 1998 habe sich das Unternehmen zu einem der größten Schrott- und Metallgroßhändler Norddeutschlands entwickelt. [mehr ...]