LOGIN | NEUER USER
NEWS | TECHNIK
DEUTSCH | ENGLISH

HOME
Jetzt kostenlos Probelesen!
ABONNEMENT
Jahres-Abonnement
Halbjahres-Abonnement
Studenten-Angebot
NEWSLETTER
NEWS
Altkunststoffe
Altpapier
E-Schrott
Metallschrott
Biologische Behandlung
Thermische Behandlung
Entsorgung
Markt
Unternehmen
Technik
DOKUMENTE
BILDER & VIDEOS
TERMINE
JOBBÖRSE
MAGAZIN
Aktuelles Heft
Artikelsuche
Archiv
RECYCLING Almanach
SHOP
Deutsche Sonderhefte
Englische Sonderhefte
Einzelheft bestellen
Der Schrottplatz (VDI 4085)
Almanach 2013
Artikel-Download
AGBs
Widerrufsbelehrung
LINKS
KONTAKT
WIR ÜBER UNS
Presse
Mediadaten - AGB
Stellenangebote
IMPRESSUM
Datenschutz

VORHERIGER EINTRAGÜBERSICHTNÄCHSTER EINTRAG
NEWS | TECHNIK

16.03.2009 | TECHNIK
Zech Umwelt: Neues Verwertungsverfahren

 
Die Zech Umwelt GmbH hat eigenen Angaben zufolge ein neues Reinigungsverfahren für kontaminierte Kunststoffe entwickelt. Dieses Verfahren trennt HDPE-Kunststoffe mittels einer intensiven Kaltwäsche vollständig von anhaftenden Ölrückständen. Damit sei es möglich, aus zuvor größtenteils nicht genutzten Abfällen ein hochwertiges Mahlgut für die werkstoffliche Wiederverwendung zu produzieren.




Das Verfahren soll die nahezu 100-prozentige stoffliche Verwertung von ölbelasteten Emballagen – wie Öldosen oder Kanistern aus HDPE – ermöglichen. Diese Verpackungen wurden zuvor oft der thermischen Entsorgung zugeführt.

Nach optischer Sichtung und Aufgabe der restentleerten Behälter in die Anlage im nordrhein-westfälischen Gladbeck werden Zech Umwelt GmbH zufolge zunächst alle metallischen Bestandteile ausgesondert. Eine Vorzerkleinerung und mechanische Vorreinigung entferne letzte anhaftende Produktreste.

Herzstück des Verfahrens sei die anschließende Nassvermahlung mit mehrstufiger, intensiver Kaltwäsche. Dabei komme ausschließlich Wasser ohne jegliche Waschzusätze wie Tenside zum Einsatz. Das eingesetzte Verfahren zeichnet sich nach Unternehmensangaben durch eine geringe Umweltbelastung, einen geringen energetischen Aufwand sowie niedrige Kosten aus.

Nach der abschließenden Trocknung entstehe ein qualitativ hochwertiges Mahlgut, aus dem sich neue, baunahe Produkte und Werkstoffe wie WPC-(Wood-Plastic-Compound)-Materialien herstellen ließen. Das Mahlgut werde in einer Größe kleiner zehn Millimeter und einer Restfeuchte von weniger als 2 Prozent in Big-Bags bereitgestellt.
VORHERIGER EINTRAGÜBERSICHTNÄCHSTER EINTRAG

 



 

© 2013 ATEC Business Information GmbH - All rights reserved - ein Unternehmen der European Professional Publishing Group
Kontakt | Impressum | Datenschutz | Widerrufsbelehrung