Der spezifische Schrotteinsatz erreichte im Monat September 2007 mit 460 Kilo pro Tonne einen um 47 Kilo höheren Wert gegenüber August. Im Vergleich zum September 2006 lag er um 13 Kilo höher. Das teilte die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) mit. [mehr ...]
Die deutschen Hüttenwerke haben im Oktober 2,63 Millionen Tonnen Roheisen und 4,19 Millionen Tonnen Rohstahl erzeugt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden in beiden Kategorien 1,1 Prozent weniger produziert als im Vorjahresmonat. In den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres wurden den Angaben zufolge 25,97 Millionen Tonnen Roheisen und 40,77 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. [mehr ...]
Der Rohstoffkonzern BHP Billiton mit Sitz in Melbourne hat bestätigt, dass er den Konkurrenten Rio Tinto, London, seine Absichten einer Fusion mitgeteilt hat. Beide Konzerne gehören zu den größten Minenbetreibern der Welt und sind sowohl in Großbritannien als auch in Asutralien registriert. Einer Fusion stünden weltweit Wettbewerbsschranken im Wege; BHP Billiton hat die Möglichkeiten nach eigener Aussage aber schon gründlich studiert. [mehr ...]
Die türkischen Stahlwerke sind in den vergangenen Wochen in den Tiefseemarkt zurückgekehrt, um ihren Bedarf zu decken. Die letzte Lieferung aus den USA wurde 7 US-Dollar je Tonne höher gehandelt als in der Vorwoche, berichtet das "Metal Bulletin". [mehr ...]
Die aktuelle leichte Eintrübung der Stahlkonjunktur ist nach Ansicht der Wirtschaftsvereinigung (WV) Stahl nur vorübergehend, Anfang 2008 dürfte die Stahlnachfrage wieder anziehen. Das sagte laut dem Nachrichtendienst "Dow Jones" WV-Präsident Dieter Ameling. Derzeit würden die Lagerbestände abgebaut, die sich
durch die stark gestiegenen Importe überall in Europa angesammelt hätten. [mehr ...]
Die Ukraine hat die Hüttenwerke des Landes von Januar bis Oktober 2007 mit 5,793 Millionen Tonnen Stahlschrott beliefert. Wie das Ministerium für Industriepolitik am 2. November erklärte, entspricht dies einem Anstieg um vier Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.
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Die chinesische Regierung und die heimische Stahlindustrie wollen den sich abzeichnenden Handelskonflikt mit ihren europäischen Partnern durch Gespräche und Verhandlungen lösen. Dies teilte das chinesische Handelsministerium am 2. November mit.
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Usbekistan will die Förderung seltener Metalle verstärken und sucht dafür Investoren aus dem Ausland. Insgesamt werden zwölf Standorte im Westen und im Süden des Landes angeboten, die sich zu Zentren der Metallverarbeitung entwickeln könnten. Entsprechende Lizenzen sollen exklusiv vergeben werden. [mehr ...]
Die Jinchuan Group Ltd, der größte Nickelproduzent Chinas, plant den Börsengang. Wie der Nachrichtendienst "Dow Jones" berichtete, stünde der Zeitplan bereits. Derzeit suche das in Jinchang ansässige Unternehmen nach Beratern, die den Börsengang begleiten könnten, heißt es in einer Mitteilung auf der Internetseite des Unternehmens. [mehr ...]