Der Stahlschrottmarkt ist im Wandel. Der Wettbewerb nimmt zu, nicht zuletzt durch weitere Konzentrationen. Wie soll der Mittelstand darauf reagieren? [mehr ...]
Die BDVS-Bundesvereinigung deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen begrüßt im Grundsatz das vorgelegte Papier des Bundesumweltministeriums zu einer ökologischeren Industriepolitik. Die deutsche Industrie- und Wirtschaftspolitik muss sich zukünftig stärker mit den Folgen des zunehmenden Rohstoffmangels, erhöhten Ressourcenbedarfs und weltweit steigender Energiepreise befassen. [mehr ...]
Die Ukraine hat in den ersten zehn Monaten des Jahres 588.000 Tonnen Stahlschrott ausgeführt, das sind 4,8 Prozent weniger als in der Vergleichsperiode des Vorjahres.
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Die weltweite Rohstahlproduktion ist im Oktober weiter rückläufig gewesen. Nach Angaben der World Steel Association (worldsteel) wurden 100,5 Millionen Tonnen hergestellt – 12,4 Prozent weniger als im Oktober 2007. Über das gesamte Jahr gesehen wurde jedoch immer noch mehr Rohstahl produziert als im Vorjahreszeitraum. Von Januar bis Oktober dieses Jahres beläuft sich die Rohstahlproduktion auf 1,136 Milliarden Tonnen, eine Steigerung um 2,9 Prozent. [mehr ...]
Im Rotterdamer Hafen ist der Durchsatz von Eisenerz und Schrott im Oktober rückläufig gewesen. Das teilt die Hafenbehörde mit. Im Vergleich zum September ist der Durchsatz im größten Schrotthafen der Welt so um 1,13 Millionen auf 3,25 Millionen Tonnen zurückgegangen. [mehr ...]
Die Produzenten von Recycling-Aluminium haben einen gar nicht so kleinen Funken Hoffnung: Der Bedarf in China wächst und wird weiter wachsen. Auch geht der Blick in Richtung der BRIC-Staaten, für die ein kräftiges Wachstum prognostiziert wird. Und die Automobilbranche wird in Zukunft noch mehr Aluminium benötigen als bisher. Die Branche hält auf der "International Recycled Aluminium Conference" in Wien trotz der derzeitigen Turbulenzen an einer guten Zukunft für Aluminium fest. [mehr ...]
„Wenn die Bundesregierung ernst machen sollte mit der Einführung einer Verschrottungsprämie für alte Fahrzeuge, müssen die stillgelegten Fahrzeuge auch in Deutschland verschrottet werden.“
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Die deutschen Hüttenwerke haben im Oktober 2,59 Millionen Tonnen Roheisen und 3,88 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten sie damit 1,8 Prozent weniger Roheisen und 7,7 Prozent weniger Rohstahl als im Oktober 2007. [mehr ...]
Auch im November setzt sich der rapide Preisrückgang beim Schrott weiter fort. Allerdings wiege der ebenfalls stark gesunkene Bedarf der Abnehmner noch schwerer als der Preisverfall, lautet die Einschätzung des bvse-Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung. [mehr ...]