Der Metallschrottentsorger Scholz Recycling hat beim zuständigen Verwaltungsgericht eine Feststellungsklage eingereicht, die darauf abzielt, den Verordnungsgeber zu verpflichten, entgegen der Mitte des Jahres in Kraft tretenden Deponievereinfachungsverordnung die Ablagerung eines definierten Abfallteilstromes übergangsweise für drei Jahre zuzulassen. Zugleich ersucht das Unternehmen das Verwaltungsgericht um Vorlage dieser Rechtsproblematik beim Europäischen Gerichtshof.
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Und wieder ist es China: Sowohl in der Produktion, als auch im Verbrauch von Primär-Aluminium liegt das asiatische Land deutlich an der weltweiten Spitze. Ein Drittel des Gesamtaufkommens wird in China hergestellt und auch verbraucht. Aber auch Deutschland nimmt in der Studie eine Spitzenposition ein.
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Nach sieben Jahren Erfahrungen mit dem neuen Beruf „Fachkraft Kreislaufwirtschaft“ haben sich die Erwartungen der BDSV Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen nicht erfüllt. Von den rund 21.000 jungen Leuten, die sich im vergangenen Jahr für eine Ausbildung im Bereich „Umwelttechnologien“ entschlossen haben, lassen sich nur 220 zur „Fachkraft Kreislaufwirtschaft“ ausbilden.
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Durch die aufgestockte Umweltprämie für Neuwagenkäufer, die ihre alten Autos verschrotten lassen, kommen massenhaft Altfahrzeuge auf die Verwertungsbetriebe zu. Dadurch verschärft sich das Problem übervoller Schrottplätze, sodass sich einige Verwertungsbetriebe bereits weigerten, Fahrzeuge anzunehmen, wie der Arbeitskreis der Sachverständigen für Altautoverwertung mitteilt. "Bei einem Schrottpreis von unter 10 Euro pro Tonne rentiert es sich nicht mehr, weitere Fahrzeuge anzunehmen", so ein Autoverwerter. [mehr ...]
Die NE-Metallrecycling-Wirtschaft macht Druck: Sie fordert abermals schnelle staatliche Bürgschaften für Kreditversicherer. Ohne staatliche Hilfe könnte es zu Versorgungsengpässen bei vielen metallverarbeitenden Unternehmen kommen, warnt Ralf Schmitz, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Metallhändler (VDM). [mehr ...]
Gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium (BMU) haben die Industriegewerkschaft Metall (IGM) und der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) das Dialogprojekt "Ressourceneffizienz von Aluminiumprodukten" angestoßen. In einem Folgeprojekt sollen das Schrottmanagement, die Ressourceneffizienz von Aluminiumprodukten und das Recycling von Aluminum untersucht werden, teilt das BMU mit. [mehr ...]
Die Umweltprämie wirke sich volkswirtschaftlich gesehen positiv aus. Dieses Fazit hat die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Ute Berg, anlässlich einer Anhörung vor dem Wirtschaftsausschuss in Berlin gezogen. Auch der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) sieht positive Auswirkungen der sogenannten Abwrackprämie von 2.500 Euro. Auf das Werkstattgeschäft und den Gebrauchtwagenhandel wirke die Prämie sich hingegen nachteilig aus. [mehr ...]
Die deutschen Hüttenwerke haben auch im April deutlich weniger Rohstahl produziert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lag die Produktion von Rohstahl um 53,1 Prozent unter dem Niveau von April 2008. Die Herstellung von Roheisen fiel um 56,8 Prozent gegenüber Vorjahresmonat. [mehr ...]
Von der NE-Metallrecycling-Wirtschaft kommen erste Signale, die auf eine Entspannung der wirtschaftlichen Lage schließen lassen. "Wir hoffen, dass die Talsohle erreicht ist", sagte Thomas Reuther, Vorstandsmitglied des Vereins Deutscher Metallhändler (VDM) heute in Hannover. Der Grund sind steigende Preise für Aluminium-Schrott und Kupfer-Schrott. Doch Auslöser ist nicht die heimische Nachfrage. Das Anziehen des Marktes ist im Wesentlichen China zu verdanken. [mehr ...]