Deutschland wird Italien weiter bei der Lösung des Müllproblems helfen. Darauf verständigten sich Vertreter der Umweltministerien von Bund und Ländern mit dem italienischen Sonderbeauftragten für den Müllnotstand in der Region Kampanien bei einem Treffen in Berlin.
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Das auf dem Schießplatz Mügeln verbrachte Abfallgemisch enthält in erheblichem Umfang gefährliche Abfälle. Wie eine dem Regierungspräsidium Leipzig vorliegende Analyse bestätigte, wiesen sieben von zehn Feststoffproben entsprechende Merkmale für gefährliche Abfälle auf.
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Deutsche Recyclingtechnologie ist weltweit gefragt. Um die Exportchancen für Umwelttechnik aus Deutschland zu verbessern, hat die Bundesregierung die Exportinitiative "Recycling- und Effizienztechnik - RETech" ins Leben gerufen.
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Der Arbeitgeberverband Neue Brief- und Zustelldienste fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein ordnungspolitisches Machtwort in Sachen Mehrwertsteuerprivileg zugunsten der Deutschen Post. Unterstützung erhält der Verband nun von seinen Kollegen vom Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE).
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Die Suche nach einem Investor für die Lübecker Entsorgungsbetriebe ist zu Ende. Die Bürgerschaft der Stadt gab grünes Licht für den Verkauf an die Bietergemeinschaft Nehlsen/Dörner.
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Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat erstmalig einen Abfallwirtschaftsplan für Sonderabfälle aufgestellt. Laut Ministerium soll der Plan Abfallerzeugern, der Entsorgungswirtschaft, politischen Entscheidungsträgern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern als Informations-, Planungs- und Entscheidungsgrundlage dienen.
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Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. (BDE) hat in die Debatte über die Zukunft der Abfallwirtschaft Stuttgart (AWS) einen praktischen Lösungsvorschlag eingebracht. „Durch die Gründung einer ÖPP-Gesellschaft zwischen der Stadt Stuttgart und einem privaten Partner könnte in Stuttgart ein optimales Entsorgungsmanagement eingeführt werden“, sagte Jürgen Quaas, BDE-Landessprecher in Baden-Württemberg. [mehr ...]
Die Suche nach einem Investor für die Lübecker Entsorgungsbetriebe scheint beendet. Wie die „Lübecker Nachrichten (LN)“ am 21. Februar berichteten, soll die Abfallsparte der norddeutschen Stadt an die Unternehmensgruppe Nehlsen/Dörner verkauft werden.
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Der europäische Druckpapierhersteller UPM und der skandinavische Umweltmanager Lassila & Tikanoja (L&T) haben ein neues Konzept entwickelt, mit dem Ethanol und Energie aus gewerblichen und industriellen Abfällen hergestellt werden. Laut UPM sollen nun umfassende Versuche durchgeführt werden.
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Die positiven Klimaeffekte der kommunalen Abfallwirtschaft in München sind deutlich größer als die negativen. Darauf verweist Gabriele Friderich, Erste Werkleiterin des Münchner Abfallwirtschaftsbetriebs. Sie bezieht sich auf eine Studie des bifa Umweltinstituts in Augsburg. [mehr ...]
Schleswig-Holsteins Umweltminister Christian von Boetticher (CDU) geht nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa davon aus, dass Austalien nochmals einen Antrag zur Entsorgung von Sondermüll stellen wird. Australien könne die mit Hexachlorbenzol verunreinigten Abfälle nicht selber zu entsorgen. Es gehe um 22 000 Tonnen Sondermüll. [mehr ...]
Mit einer Steigerung der Energieffizienz und feineren Aufteilung der Stoffströme zur besseren stofflichen und energetischen Verwertung will der Bundesverband der MBA-Betreiber die Anlagen optimieren. Die MBA soll künftig als "Stoffstrom-Managementzentrale" fungieren, so die Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische
Abfallbehandlung (ASA). [mehr ...]
Vorerst wird es keine weiteren Mülllieferungen von Neapel nach Cröbern geben. Das Regierungspräsidium in Dresden hat einen entsprechenden Antrag der italienischen Firma FS Logistica abgelehnt.
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In der Bevölkerung besteht erhebliche Unklarheit über den richtigen Umgang mit Altmedikamenten. Um dieses Unwissen zu beseitigen, hat das Umweltministerium von Rheinland-Pfalz das Faltblatt „Altmedikamente entsorgen“ herausgegeben.
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Um die Verwertungsquote von Fahrzeugbatterien zu steigern, gewährt die italienische Stadt Florenz beim Kauf einer Batterie Rabatt in Form eines Gutscheins. Dieser wird bei Rückgabe der Batterien eingelöst. Die Vergütung für recycelte Batterien soll nach dem Bleigehalt erfolgen. [mehr ...]
In der Diskussion um die Behandlung italienischer Abfälle in der mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) Cröbern hat sich der Zweckverband Abfallwirtschaft Westsachsen (ZAW) zu Wort gemeldet. Die Entsorgung der Haushaltsabfälle aus der Region Kampanien sei legal, betont der Verband. [mehr ...]
Die italienische Regierung hat den Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) darum gebeten, die Region Neapel bei der Lösung des Müllproblems zu unterstützen. Der Verband hat sich eigenen Angaben zufolge bereit erklärt, entsprechende Hilfe zu leisten.
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Die Stadt München hat die Verwertung der insgesamt 5.000 Tonnen Straßenkehrricht vergeben. Den Zuschlag erhielt zum vierten Mal in Folge die Blues Bay. Logistik Umwelt & Entsorgungs Systeme GmbH.
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Der Entsorgungsunternehmer Hellmut Trienekens muss sich nun doch vor Gericht wegen dem Vorwurf der Bestechung verantworten. Wie das Bonner Landgericht mitteilte, soll die Hauptverhandlung voraussichtlich Ende März oder Anfang April eröffnet werden.
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Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hat Currenta mit der Entsorgung von rund 100 Tonnen Sonderabfall aus Tansania beauftragt. Wie der Umweltexperte für Abfallverbrennung mitteilte, soll der Abfall Ende März in der Rückstandsverbrennungsanlage (RVAD) im Chempark Dormagen umweltgerecht entsorgt werden. [mehr ...]
In Mecklenburg-Vorpommern werden immer mehr Siedlungsabfälle aus Haushalten, Kleingewerbe und anderen Bereichen in mechanisch-biologischen Anlagen behandelt. Wie das Statistische Amt des norddeutschen Bundeslandes am 11. Februar mitteilte, wurden 2006 rund 505.000 Tonnen auf diese Weise behandelt. Das waren fast 215.000 Tonnen mehr als im Vorjahr.
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