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AKTUELL


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| | | NE-Metalle | |
| - NRW ist wichtigste Aluminiumregion in Europa
- NA erhöht Cumerio-Anteil auf über 25 Prozent
- Aluminium schrott mit Zement gelöscht

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| | | Stahlschrott | |
| - Lynxs integriert Magnettrommel in ihre Shredder
- MMK beteiligt sich an australischer FMG
- Salzgitter will Anti-Dumping-Verfahren gegen China

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| | | E-Schrott | |
| - Indien verwertet nur wenig E-Schrott
- Mehr Qualität bei Altgeräteentsorgung

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| | | Kunststoff/Papier | |
| - Rucksack aus recycelten PET-Flaschen
- Österreich: Müllendorf bekommt Recyclinganlage
- Stade: Fast jeder Haushalt hat eine eigene Altpapiertonne

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| | | Wirtschaft/Recht | |
| - ASA feierte 10-Jähriges
- Deponie-Nachsorge als Gemeinschaftsprojekt
- AGR: Neue Forderungen belasten die Bilanz
- Wer darf Karlsruher Altpapier sammeln?
- Wer führt Altreifen einer legalen Verwertung zu?
- Umweltschadensgesetz: Auch Verbände können nun klagen
- Kölner Müllskandal: Was wusste der RWE-Vorstand?
- Leipziger nutzen Biotonne nicht genug

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| | | Neue Produkte | |
| - ProSort sortiert Metalle kostengünstig und sauber
- Crambo Forest ist Teil der neuen Aufbereitungslinie für Biomasse
- LME-Informationen einfach aufs Handy

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TITELTHEMA


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| | | MBA Polymers Austria - Wenn aus Kühlschränken Computermonitore werden | |
| Die meiste Arbeitszeit verbringt er im Flugzeug, sagt Darren Arola. Der 37-jährige USAmerikaner ist Global Director in der Sparte Product Development and Sales bei MBA Polymers. Zusammen mit Robert Bliberger, dem Technical Sales Manager von MBA Austria ist er nach München gekommen, um das österreichische Werk des Kunststoffherstellers vorzustellen. Knapp zwei Stunden seien die beiden von Kematen aus unterwegs gewesen – „ein Klacks“, sagt Arola. |
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GASTKOMMENTAR


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| | | „Gigaliner sind kein Sicherheitsrisiko“ | |
| Mit der Kampagne „Keine Monstertrucks!“ will ein Bündnis aus Umwelt- und Verkehrsverbänden die Zulassung der Gigaliner auf Deutschlands Straßen verhindern. Sie se hen in den 25,25 Meter langen Fahrzeugen ein Sicherheitsrisiko. Sind die Befürchtungen berechtigt? RECYCLING magazin sprach mit Karl Engelhard von Hellmann Worldwide Logistics (HWL), die den Gigaliner bereits zu Testzwecken einsetzt. |
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| | | „Dem Europarat fehlte der Mut für die richtige Entscheidung“ | |
| Dr. Anja Weisgerber ist Mitglied im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments. Die 31-jährige Schweinfurterin ist auch umweltpolitische Sprecherin der CSU-Europagruppe. Daher beschäftigt sie sich mit der europäischen Abfallpolitik. Dem RECYCLING magazin stand sie Rede und Antwort. |
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| | | „Der Produktbegriff wird uns sehr helfen“ | |
| Die Abgrenzung des Begriffs „Produkt“ ist seit Jahren eine Kernfrage in unserem Streit mit den Zollbehörden. Mehr als 20 Jahre diskutieren wir dieses Thema, und nun scheint es so, dass die europäische Kommission dies in der neuen Abfallrechtsrahmenrichtlinie neu sieht. |
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REPORT


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| | | E-Schrott-Monitoring: Der Teufel steckt im Detail | |
| Die Inventur eines großen Unternehmens scheint ein Kinderspiel im Vergleich zu dem zu sein, was sich Politiker ausgedacht haben, um den Verbleib alter Elektro(nik)geräte zu protokollieren. Was auf dem Papier recht logisch und einfach aussieht, ist in der Praxis allerdings nur schwer zu realisieren. |
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| | | Messe Recycling aktiv: Propere Premiere | |
| Das Konzept wird vom Markt angenommen: Die Erstauflage der Messe recycling aktiv erfreut sich bereits vor ihrem Start hoher Akzeptanz. 118 Aussteller haben sich mit 157 Marken angemeldet. Damit sind die Ausstellungsflächen des Flughafens Karlsruhe/ Baden-Baden ausgebucht. Vom 5. bis 7. September hat die Recyclingwelt die Möglichkeit, Geräte und Maschinen beim Praxistest zu beobachten. |
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| | | Produktver antwortung für öffentlich-rechtliche Entsorger? | |
| „Produktverantwortung“ in der Abfallwirtschaft ist ein schillernder Begriff, der je nach Produkt und Interessenslage mal weiter und mal enger gefasst wird. Doch sind auch öffentlich-rechtliche Entsorgungsunternehmen für „Produkte verantwortlich“? |
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| | | Gigaliner – Fluch oder Segen? Meinungen gehen weit auseinander | |
| Nichts geht mehr. Eigentlich wollte man seinen Urlaub nur irgendwo im sonnigen Süden genießen. Doch bevor es soweit ist, heißt es stundenlang auf der Autobahn im Stau stehen. Oft entstehen diese Staus ohne ersichtlichen Grund. Nicht etwa ein Unfall ist dafür verantwortlich, sondern mal wieder ein Elefantenrennen: Minutenlang blockiert ein Lkw die mittlere Spur, weil er unbedingt einen Kollegen überholen muss. Und ruckzuck haben sich dahinter unzählige Autos angestaut. Doch so sehr man auch aus Sicht als Autofahrer die Lkw verdammt, so sehr braucht unsere Wirtschaft sie. Denn wer würde die Güter sonst von A nach B transportieren? |
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| | | Innovationen: Durchgängige Anlagenkonzepte erhöhen Sicherheit von Müllverwertung | |
| Wie eine Kommune Entwicklungsprojekte betreibt und mit dem Ergebnis wirtschaftlich arbeitet, beweist der Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg, kurz ZAK. Dabei findet in den Haushalten in den badischen Landkreisen Emmendingen und Ortenau keinerlei Mülltrennung statt. Mit einem als „einzigartig“ gelobten Prozess in Verbindung mit einer technisch anspruchsvollen Ausstattung findet ein Grad an Müllverwertung statt, der bereits weltweit für Interesse sorgt. Ohne Herzklopfen sondern eher mit stoischer Gelassenheit begegnen die Verantwortlichen deshalb dem Thema Müll. |
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| | | Batterie - BATT-Man knüpft 200 Millionen Kontakte | |
| Höher als das Empire State Building wäre der Turm aus Sammelboxen, würde man sie alle aufeinanderstellen. Das hat die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS Batterien) vor kurzem als Ergebnis der BATT-Recycle-Tour gemeldet. Dr. Jürgen Fricke, Vorstandsvorsitzender GRS Batterien ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. |
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| | | Batterie: „Heuer werden wir die 90-Prozent-Hürde überspringen“ | |
| Mehr als 54 Tonnen Batterien und Akkus sind bundesweit bei der BATT-Recycle-Tour 2007 ge - sammelt worden. 111 Schulen, 12 Umweltministerien, 93 Bürgermeister und Kommunen und 111 öffentlich-rechtliche Entsorger halfen mit. Im RECYCLINGmagazin- Interview zieht Dr. Jürgen Fricke, Vorstandsvorsitzender GRS Batterien, Bilanz. |
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MARKT: NE-METALLE


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| | | Rohstoffmärkte von amerikanischer Immobilienkrise beeinflusst | |
| Die Immobilienkrise in den USA trifft nicht nur europäische Banken, sondern auch den internationalen Rohstoffmarkt. Denn viele Rohstoffpreise sind durch spekulative Anlagefonds beeinflusst worden. Kommt es an den internationalen Börsen zu Irritationen, hat dies naturgemäß Auswirkungen auf das Engagement dieser Fonds. |
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MARKT: ROHSTOFFE


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| | | Blei: Stabilisieren oder Abstürzen? | |
| „Greife nie in ein fallendes Messer“ – so lautet eine bekannte, oft benutzte Börsenweisheit. Aussage ist, dass Anleger nicht in Werte investieren sollen, deren Kurse sich im Sturzflug befinden. Erst wenn sich eine Bodenbildung vollzogen habe, sich die Notierungen stabilisiert haben, könnten Investoren wieder beruhigt einsteigen. |
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MARKT: STAHLSCHROTT


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| | | Preiseinbruch im August | |
| Die Urlaubszeit war nicht beschaulich und friedlich: Die deutschen Stahlschrottpreise gaben im August deutlich nach. Der Markt präsentierte sich stark fragmentiert. Je nach Sorte und Region variierten die Rückgänge deutlich. Händler hatten mit nachgebenden Preisen gerechnet, das Ausmaß der Verluste überraschte jedoch. |
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MARKT: DATEN


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| | | Aktuelle Daten aus der Kreislaufwirtschaft | |
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