Nichteisen-Metallindustrie rechnet 2016 mit einer stabilen Produktion

Die Nichteisen-Metallindustrie sieht dem Jahr 2016 positiv entgegen und rechnet mit einer stabilen Produktion. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht der WVMetalle hervor.

Im Jahr 2015 steigerte die Branche ihre Produktion im Vergleich zum Vorjahr um einen Prozentpunkt auf acht Millionen Tonnen und konnte einen Umsatz von 48 Milliarden Euro erwirtschaften. 21 Milliarden Euro davon erzielten die etwa 670 Unternehmen mit ihren durchschnittlich 112.000 Beschäftigten auf ausländischen Märkten.

Die Exportquote blieb stabil bei 44 Prozent. Etwa 59 Prozent der Ausfuhren lieferten die Produzenten von Werkstoffen wie Aluminium, Blei, Nickel oder Kupfer in die Euroländer –ein Prozent mehr als im Jahr 2014.

Die Mehrzahl der befragten Unternehmer der metallerzeugenden und -verarbeitenden Industrie blickt positiv ins Jahr: Die Geschäftslage wird von 83 Prozent als gut oder saisonüblich beurteilt. Für die kommenden sechs Monate sehen sogar 90 Prozent bessere oder gleich gute Geschäfte.  Für das Jahr 2016 rechnet die NE-Metallindustrie weiter mit einer stabilen bis leicht steigenden Produktion im Vergleich zum Vorjahr.

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